Riskante Manöver A113: Polizei stoppt „Lückenspringer“ mit 130 km/h
Riskante Manöver A113: Polizei stoppt „Lückenspringer“

Die Berliner Polizei hat auf der A113 einen Autofahrer gestoppt, der mit extrem riskanten Fahrmanövern aufgefallen war. Der Mann war trotz dichten Verkehrs mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, überholte verbotswidrig rechts und hielt keinen Sicherheitsabstand. Die Polizei spricht in ihrem Facebook-Beitrag von einem „sogenannten Lückenspringen“.

Geschwindigkeit weit über dem Limit

Laut Polizeiangaben rollte der Verkehr auf der A113 in Fahrtrichtung Norden zeitweise nur mit etwa 70 km/h. Der Fahrer soll jedoch mehr als 130 km/h erreicht haben, obwohl dort nur 80 km/h erlaubt sind. Zudem wechselte er immer wieder die Spur, um schneller voranzukommen – und das bei dichtem Verkehr.

Einsatzkräfte mussten Blaulicht und Martinshorn einsetzen

Auch die Einsatzkräfte der Autobahnpolizei konnten den Fahrer zunächst nicht stoppen, obwohl sie Blaulicht und Martinshorn einsetzten. Erst kurz vor der Überleitung zur A100 wurde das Auto langsamer. Dort konnte es schließlich angehalten und kontrolliert werden. Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein des Fahrers und stellte auch das Fahrzeug sicher.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Hintergrund: Die A113

Die A113 verbindet im Berliner Südosten den Berliner Stadtring (A100) mit dem Berliner Ring (A10). Sie ist eine vielbefahrene Autobahn, auf der es immer wieder zu Verkehrsverstößen kommt. Die Polizei betont in ihrer Meldung, dass solche riskanten Manöver nicht nur den Fahrer selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration