WG-Küchen-Drama: Mordmotiv Sperma im Essen – Angeklagter schweigt
WG-Küchen-Drama: Mordmotiv Sperma im Essen

Messerstiche in der WG-Küche: Mordmotiv Sperma im Essen

Ein bizarres Verbrechen erschüttert eine Arbeiter-Wohngemeinschaft in Deutschland: Ein 34-jähriger Tellerwäscher, Sergiu B., soll seinen Mitbewohner in der Gemeinschaftsküche mit einem Messer niedergestochen haben. Das mutmaßliche Motiv: Der Angeklagte war überzeugt, dass der 42-jährige Mitbewohner ihm seinen Samen ins Essen, in die Milch und sogar in den Tabak gemischt habe.

Angeklagter schweigt vor Gericht

Vor dem Landgericht schweigt Sergiu B. zu den Vorwürfen. Doch aus der Untersuchungshaft heraus verfasste er Briefe, in denen er von angeblichen Erniedrigungen und ständigem Sperma in seinem Essen berichtet – sogar das Gefängnisessen sei betroffen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord vor.

Psychiatrisches Gutachten angefordert

Das Gericht hat nun ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben, um zu klären, ob der Angeklagte unter Wahnvorstellungen leidet. Sollte eine paranoide Schizophrenie oder eine andere psychische Störung vorliegen, könnte dies die Schuldfähigkeit beeinträchtigen. Die Verhandlung wird fortgesetzt.

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Hintergrund der Tat

Laut Anklage soll Sergiu B. am Abend des 3. Juni 2026 in der WG-Küche auf seinen Mitbewohner eingestochen haben. Das Opfer erlitt schwere Stichverletzungen, konnte aber gerettet werden. Die Ermittler fanden in der Küche ein blutiges Messer. Der genaue Tathergang ist noch unklar.

Der Fall wirft Fragen nach psychischer Gesundheit und den Zuständen in der WG auf. Die Justiz prüft nun, ob der Angeklagte tatsächlich im Wahn handelte oder ob ein anderes Motiv vorliegt. Der Prozess dauert an.

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