Das traditionsreiche Café „SowohlAlsAuch“ im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg schloss Ende März 2026 seine Türen – zumindest vorübergehend. Denn wie sich nun herausstellt, bekommt das beliebte Lokal eine zweite Chance. Eine neue Betreiberin übernimmt das Haus und plant einen Neustart.
Ein neues Kapitel für das „SowohlAlsAuch“
Das Café „SowohlAlsAuch“ war über Jahre hinweg eine feste Größe im Kiez. Die Schließung Ende März markierte das Ende einer Ära. Doch die Geschichte des Hauses ist noch nicht zu Ende geschrieben. Eine neue Betreiberin hat sich gefunden, die das Café wiederbeleben möchte. Sie bringt frische Ideen mit, ohne den traditionsreichen Charakter des Ortes zu vernachlässigen.
Was die neue Betreiberin plant
Die neue Betreiberin setzt auf eine Mischung aus Bewährtem und Neuem. Das Café soll weiterhin ein Treffpunkt für Anwohner und Besucher sein. Geplant sind unter anderem:
- Eine erweiterte Speisekarte mit saisonalen und regionalen Produkten
- Regelmäßige Veranstaltungen wie Lesungen und kleine Konzerte
- Ein modernisiertes Ambiente, das den Charme des alten Cafés bewahrt
Die Wiedereröffnung ist für die kommenden Wochen vorgesehen. Genauere Termine werden noch bekannt gegeben.
Ein Gewinn für den Kiez
Die Nachricht über den Neustart sorgt im Viertel für Freude. Viele Stammgäste hatten gehofft, dass das Café erhalten bleibt. Die neue Betreiberin betont, dass sie den Dialog mit der Nachbarschaft sucht, um das Angebot an die Wünsche der Gäste anzupassen. „Das ‚SowohlAlsAuch‘ ist ein Ort der Begegnung, und das soll es auch bleiben“, sagt sie.
Mit diesem Neuanfang zeigt sich, dass traditionsreiche Lokale auch in schwierigen Zeiten eine Zukunft haben können – vorausgesetzt, es finden sich engagierte Menschen, die sie mit neuem Leben füllen.



