In der plastischen und ästhetischen Chirurgie sind Brustvergrößerungen ein beliebtes Thema. Zwei innovative Operationsmethoden versprechen nahezu unsichtbare Narben und eine schnelle Heilung. Der Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie Dr. med. Alexis Kauth erklärt die Vorteile für die Patientinnen.
Zwei schonende Verfahren: Preservé und Mia Femtech
Wenn Dr. med. Alexis Kauth über die fortschrittlichen Verfahren für Brustvergrößerungen spricht, ist die Begeisterung des Experten förmlich greifbar. „Beide Verfahren stehen für eine neue Ära der Brustchirurgie. Es geht um maximale Gewebeschonung, für ein natürliches, harmonisches und nachhaltiges Ergebnis“, erklärt der Chefarzt für Plastische Chirurgie bei Aesthetify. Die Klinik bietet diese Verfahren für Brust-OPs am Standort in Düsseldorf an.
Dr. med. Alexis Kauth nennt die großen Vorteile beider OP-Techniken: „Die innere Brustarchitektur wird bestmöglich erhalten und die natürliche Form der Brüste bewahrt.“ Doch was ist das Neue, das Innovative daran? „Bei Preservé arbeite ich über einen kleinen Schnitt im Bereich der unteren Brustfalte. Dieser Zugang ist etwa zwei Zentimeter groß. Das Ziel ist eine nahezu unsichtbare Narbe“, erzählt der Plastische Chirurg.
Preservé: Nahezu unsichtbare Narben in der Brustfalte
Dr. med. Alexis Kauth nutzt für Preservé einen sogenannten Channel Separator und ein Keller Funnel. Über eine hyaluronhaltige Oberfläche lassen sich Brust-Implantate damit sanft positionieren. „Wir setzen das Implantat steril in No-Touch-Technik über einen winzigen Tunnel-Zugang in die Endposition“, erklärt der Aesthetify-Experte, zu dessen Fachbereich zum Beispiel auch Bruststraffungen und Lipödem-Behandlungen gehören. „Der Raum in der Brust wird nicht geschnitten, sondern geformt“, schildert er, „und die Haltebänder der Brüste werden maximal geschont. Dadurch bleibt die Brustarchitektur natürlich. Und die Narbe liegt verborgen in der Brustfalte.“
Mia Femtech: Keine Narben an den Brüsten
Mia Femtech sei dagegen noch minimalinvasiver. „Das Verfahren soll die Brust harmonisieren. Der Zugang erfolgt über die Achselhöhle, das ist das Besondere“, erklärt Dr. med. Alexis Kauth: „Die Brust hat danach keine sichtbare Narbe. Wir reden von einem sehr kleinen Schnitt von rund zwei Zentimetern in der Achselhöhle.“ Alle Schritte verlaufen sehr schonend und sind bis ins Detail durchgeplant. „Bei der Mia-Femtech-Technik dehne ich das Gewebe sanft an der Achselhöhle“, erzählt der Plastische Chirurg. Mit einem modernen Applikator-System, dem sogenannten Injektor, bringt er das Implantat völlig kontaktfrei ein. „Ich muss dafür keine Strukturen im Gewebe durchtrennen. Ich harmonisiere stattdessen mit einer gezielten Platzierung des Implantates die Brust“, erklärt er.
Präzise Planung vor jeder Brust-OP
Für beide Verfahren gilt: „Alles beginnt mit präziser Planung: Anatomie, Brustbasis, Gewebequalität, Hautelastizität und Symmetrie. Und es geht vor allem um die Frage, welches Volumen die Frau sich wünscht“, sagt der Experte, der bei Aesthetify sehr eng mit den bekannten Beauty-Docs DR. RICK und DR. NICK zusammenarbeitet. Und der vor jedem Eingriff vertrauensvolle Beratungsgespräche mit seinen Patientinnen führt. Dr. med. Alexis Kauth erklärt: „Durch die besondere Linsenform der Mia-Femtech-Implantate erzielen wir mit wenig Volumen große Wirkung mit verbesserter Projektion.“
Weitere Vorteile sind: Beide Verfahren sind ohne Vollnarkose möglich. Preservé dauert laut des Experten zudem nur etwa 30 bis 40 Minuten. Mia Femtech dauert sogar nur 20 bis 30 Minuten. Nach ein bis zwei Tagen können die Patientinnen wieder voll in den Alltag zurückkehren, erklärt Dr. med. Alexis Kauth, der für Mia Femtech eine exklusive Lizenz hat. „Es darf ausschließlich von zertifizierten Spezialisten angeboten werden. International gibt es nur eine kleine Gruppe an erfahrenen Operateuren, die dieses Verfahren beherrschen“, sagt er und geht auf die Kosten der Brustvergrößerungen ein.
Erfahrung und Nachhaltigkeit
„Beide Verfahren gelten als besonders nachhaltig und exklusiv. Patientinnen profitieren bei uns von langjähriger chirurgischer Erfahrung und lizenzierter Expertise“, erzählt er. Besonders wichtig sind dem Experten eine kurze Ausfallzeit, langfristige Zufriedenheit und ein maximal ästhetisch-natürliches Ergebnis. Dr. med. Alexis Kauth: „Die Kosten werden im Rahmen eines Beratungsgesprächs individuell festgelegt.“



