Nach dem schweren Erdbeben in der venezolanischen Hauptstadt Caracas ist eine emotionale Rettungsaktion geglückt: Einsatzkräfte haben einen kleinen Hund lebend aus den Trümmern eines eingestürzten Hauses geborgen. Das berichtet die Nachrichtenagentur X am 25. Juni 2026.
Mehr als eine Stunde Kampf gegen Beton und Schutt
Die Rettungskräfte arbeiteten sich über eine Stunde lang durch Beton und Schutt, um zu dem Vierbeiner vorzudringen. Das Tier hatte unter den Trümmern ausgeharrt, bis es schließlich unversehrt ans Tageslicht geholt werden konnte. Die Rettung wurde von zahlreichen Schaulustigen und Kollegen beobachtet, die den Einsatz mit Spannung verfolgten.
Erdbeben erschüttert Caracas
Das Erdbeben hatte die Stadt am frühen Morgen erschüttert und zahlreiche Gebäude beschädigt oder zum Einsturz gebracht. Die Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren, um mögliche Überlebende zu finden. Der gerettete Hund ist ein Symbol der Hoffnung in der Katastrophe. Die genaue Stärke des Bebens und die Zahl der Opfer sind noch nicht bekannt.



