In Bayern hat ein Einsatz des Spezialeinsatzkommandos (SEK) für Aufsehen gesorgt. Elitepolizisten mit Maschinenpistolen im Anschlag eskortierten einen Mann im Rollstuhl zu einem Hubschrauber. Der Mann war an den Rollstuhl gefesselt, um eine Flucht zu verhindern. Videos in sozialen Netzwerken dokumentieren den kuriosen Vorfall vor einem Krankenhaus.
Perfider Plan hinter dem Einsatz
Wie BILD erfuhr, steckt hinter dem SEK-Einsatz ein perfider Plan. Der Rollstuhlfahrer war zuvor Patient in der Klinik. Die Polizei hatte ihn wegen eines schweren Verbrechens festnehmen wollen. Der Mann galt als extrem gefährlich, weshalb die Beamten höchste Vorsichtsmaßnahmen ergriffen.
Die Höchste Alarmstufe wurde ausgerufen, um eine mögliche Flucht oder einen Angriff zu verhindern. Der Einsatz dauerte nur wenige Minuten, bevor der Hubschrauber abhob. Die genauen Hintergründe der Festnahme sind noch nicht bekannt.
Reaktionen in sozialen Medien
Die Videos des Einsatzes verbreiteten sich rasant in sozialen Netzwerken. Viele Nutzer zeigten sich verwirrt über das Bild eines gefesselten Rollstuhlfahrers. Die Polizei betonte jedoch, dass die Maßnahmen notwendig waren, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.
Die Ermittlungen zu dem Fall dauern an. Weitere Details sollen in Kürze veröffentlicht werden. Der Vorfall wirft Fragen nach dem Umgang mit flüchtigen oder gefährlichen Patienten auf.



