In Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg sorgt ein neuer Schulbau für Aufsehen. Das Heinrich-Hertz-Gymnasium wurde für 85 Millionen Euro errichtet, doch die Möbel fehlen. Eltern beschweren sich über wackelige Stühle und alte DDR-Tische, die nicht zu einem modernen Neubau passen.
Eltern fordern Nachbesserung
Die Elternvertreter des Gymnasiums fordern den Bezirk und den Senat auf, ihre Hausaufgaben zu machen. „Es kann nicht sein, dass ein so teurer Neubau mit solch schlechtem Mobiliar ausgestattet wird“, sagt ein Sprecher der Elternschaft. Die Schule sei nach dem Compartment-Prinzip konzipiert, doch die Einrichtung entspreche nicht dem Standard.
Hintergrund des Konflikts
Der Neubau des Heinrich-Hertz-Gymnasiums sollte moderne Lernbedingungen schaffen. Doch die Realität sieht anders aus: Die vorhandenen Möbel sind teilweise abgenutzt und entsprechen nicht den Anforderungen eines zeitgemäßen Unterrichts. Die Eltern laufen Sturm und fordern eine schnelle Lösung.
Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und der Berliner Senat sind nun gefordert, die notwendigen Mittel für eine angemessene Ausstattung bereitzustellen. Die Eltern hoffen auf eine baldige Verbesserung der Situation.



