Ein Schreckmoment erschütterte am Donnerstag eine Oberschule in Oldenburg (Niedersachsen). Im Flur des Gebäudes wurde ein Knallkörper gezündet, der eine heftige Explosion verursachte. Insgesamt 31 Kinder wurden durch die Detonation verletzt.
Knalltrauma bei den meisten Kindern
Nach Angaben der Polizei erlitten die meisten der betroffenen Schüler ein sogenanntes Knalltrauma. Zwei Kinder wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nach Angaben der Einsatzkräfte zu keinem Zeitpunkt.
Brandmeldeanlage löste aus
Durch die Explosion stieg dichter Rauch auf, woraufhin die Brandmeldeanlage der Schule auslöste. Ein Feuer brach jedoch nicht aus, wie die Polizei bestätigte. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an, die Polizei sprach von einem größeren Einsatz. Ein Schüler steht unter Tatverdacht. Die Ermittlungen wegen Körperverletzung laufen.



