Reiskocher im Test: Zwei Modelle überzeugen mit Bestnoten
Reiskocher-Test: Zwei Modelle mit Bestnoten

Reiskocher im Test: Zwei Modelle teilen sich den Testsieg

Die Stiftung Warentest hat 13 Reiskocher unter die Lupe genommen und kommt zu einem erfreulichen Ergebnis: Zwei Geräte schneiden mit der Note 2,2 am besten ab. Es handelt sich um Modelle von Rommelsbacher und Panasonic. Der Rommelsbacher überzeugte vor allem beim eigentlichen Reiskochen.

Vorteile eines Reiskochers

Viele fragen sich, ob ein Reiskocher wirklich nötig ist, wenn man Reis auch im Topf zubereiten kann. Die Testerin Kowitz erklärt: Der entscheidende Vorteil liegt in der Bequemlichkeit. Wenn der Herd bereits voll ist, übernimmt der Reiskocher die Arbeit nebenbei. Man muss nicht aufpassen, nichts brennt an, und der Reis gart selbstständig. Das ist ideal für Slow Cooking.

Testsieger und ihre Stärken

Die beiden Spitzenreiter erhielten die Note 2,2. Der Rommelsbacher war besonders stark beim Reiskochen, während der Panasonic ebenfalls sehr gut abschnitt. Die Preise der Testsieger liegen zwischen 90 und 100 Euro. Der teuerste Kocher im Test kostete 155 Euro, war aber nicht automatisch der beste.

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Sicherheitsmängel und Schadstoffe

Einige Geräte fielen durch Sicherheitsprobleme auf. Drei einfache Modelle ohne Zusatzprogramme wurden außen sehr heiß, sodass Verbrennungsgefahr an Griffen und Deckelöffnern bestand. Bei einem Gerät trat sogar heißer Wasserdampf aus. Zudem gab es Abweichungen bei den Beschichtungen: Manche Innenbehälter gaben Aluminium ab, was zu Abwertungen führte, auch wenn die Werte unter den gesetzlichen Grenzwerten lagen.

Reinigung und Handhabung

Die Reinigung der Töpfe ist meist unproblematisch, aber Dichtungen und Ränder erfordern Geduld. Viele Geräte schnitten hier nur mit „befriedigend“ ab. Die Handhabung insgesamt war jedoch bei den besten Modellen überzeugend.

Fazit für Reisliebhaber

Ein Reiskocher lohnt sich besonders für Reisliebhaber, die Wert auf gleichmäßig gegarten Reis legen. Einfache Geräte reichen für reine Reiskocher, während digitale Modelle mit Zusatzfunktionen wie Gemüsedämpfen oder sogar Kuchenbacken aufwarten. Der Test zeigt: Gute Qualität muss nicht teuer sein.

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