Hella von Sinnen über ihren Kampf gegen den Alkohol
Hella von Sinnen, bekannt aus Shows wie „Genial daneben“ und „Alles Nichts Oder?!“, hat das Privatfernsehen der 80er und 90er Jahre geprägt. Sie wurde zur Kultfigur und war eine der ersten prominenten Frauen, die offen lesbisch lebte. Die Komikerin ist laut, bunt und direkt – aber auch verletzlich wie kaum ein anderer Star. Im Gespräch mit BILD erzählt von Sinnen, wie ihr enger Freund Dirk Bach ihr „das Leben gerettet“ hat, warum sie ihren Bruder heute augenzwinkernd „Arschlochbruder“ nennt und wie sie bereits in jungen Jahren mit dem Trinken begann.
Alkohol als Veränderung
Der Alkohol habe sie verändert, so von Sinnen. Sie beschreibt, wie der Konsum ihr Leben beeinflusste und welche Schritte sie unternommen hat, um dagegen anzukämpfen. „Dafür hasse ich den Suff“, sagt sie deutlich. Ihre Offenheit im Umgang mit dem Thema zeigt eine Seite, die viele Fans so nicht kennen.
Die Rettung durch Dirk Bach
Besonders emotional wird es, wenn sie über Dirk Bach spricht. „Er hat mir das Leben gerettet“, erklärt von Sinnen. Die Freundschaft zu dem verstorbenen Komiker war für sie eine wichtige Stütze in schweren Zeiten. Auch ihre Familie spielt eine Rolle: Ihren Bruder nennt sie liebevoll „Arschlochbruder“ – ein Ausdruck ihrer engen, aber ehrlichen Beziehung.
Ein persönliches Protokoll
Das vollständige, sehr persönliche Protokoll des Interviews ist exklusiv bei BILDplus verfügbar. Leser erfahren dort mehr über ihre Kämpfe, ihre Erfolge und ihre Sicht auf das Leben. Von Sinnen zeigt sich dabei so verletzlich und stark wie selten zuvor.



