Warum haben Sie in diesen Artikel geklickt? Weil Sie wahrscheinlich das mulmige Gefühl haben, dass Sie nicht das meiste aus Ihrem Geld herausholen! Ein Blick auf klassische Sparformen zeigt schnell, warum: Auf Festgeld- oder Tagesgeldkonten gibt es derzeit kaum Zinsen – und wenn, dann oft nur für Neukunden und nur für wenige Monate. Und die Inflation knabbert den Rest weg. Aber es gibt eine Alternative, die viele bisher nicht auf dem Schirm haben: Dividenden.
Was sind Dividenden und wie funktionieren sie?
Dahinter steckt ein einfaches Prinzip. Wer Aktien kauft, besitzt damit kleine Anteile an diesem Unternehmen. Macht dieses Unternehmen Gewinne, beteiligt es seine Aktionäre häufig daran – in Form von Dividenden, also einer Art „Belohnung“ für Aktionäre. Das bedeutet: Es fließt Geld aufs Konto, ohne dass man aktiv etwas dafür tun muss. Ein passives Einkommen also.
Beispiel: Die Dividendenrendite von Mercedes-Benz liegt bei rund 6,6 Prozent, die der Allianz bei etwa 4,65 Prozent und die der Deutschen Bank bei rund 3,8 Prozent (Stand 01.04.26). Deutlich über dem, was wir aktuell auf Tagesgeldkonten erhalten! Heißt: Wer auf Dividenden setzt, könnte vielleicht seinen nächsten Urlaub oder auch etwas größere Geburtstagsgeschenke für die Kinder von diesem Extra-Geld bezahlen. Oder sich einfach über ein kleines finanzielles Polster freuen, das regelmäßig aufs Konto kommt.
Investieren geht auch mit kleinen Beträgen
Man muss kein Experte sein und auch kein großes Vermögen haben, um mit dem Investieren anzufangen. Der Einstieg ist bereits mit kleinen Beträgen möglich. Über Anbieter wie XTB lässt sich direkt per App ein Depot eröffnen – also ein Konto, über das man direkt vom Smartphone aus in Aktien, ETFs und andere Finanzprodukte investieren kann. Nutzer sehen Kurse in Echtzeit, kaufen und verkaufen Wertpapiere und behalten ihr gesamtes Portfolio im Blick – alles an einem Ort.
Finanzexperte Chrzanowski: „Entscheidend ist vor allem, überhaupt erst einmal zu beginnen. Man muss nicht alles sofort perfekt machen. Viele unserer Kunden starten mit 25 oder 50 Euro monatlich einen Sparplan. Oder sie kaufen eine Aktie, die sie einfach besitzen wollen, weil sie Fan vom Unternehmen sind – Apple, Nike, Adidas und Tesla fallen mir hier beispielsweise ein. Und selbst hier muss nicht einmal die volle Aktie gekauft werden, wenn man nicht möchte – XTB bietet auch Aktienbruchstücke an, also Anteilsrechte an einer Aktie, zum Beispiel 0,3 Prozent eines Tesla-Papiers.“
Wie erkenne ich denn gute Dividendenaktien?
Chrzanowski: „Da ist zum einen die Höhe der Ausschüttung, die man in ein Verhältnis mit dem Aktienkurs setzt. Diese Dividendenrendite sollte eines der entscheidenden Kriterien sein. Ein weiteres Kriterium ist die Kontinuität der Ausschüttung: Die höchste Dividende ist kaum etwas wert, wenn das jeweilige Unternehmen sie nur einmal zahlt. Regelmäßigkeit ist wichtig für eine nachhaltige Rendite. Hier hilft ein Blick in die Historie: Wenn ein Unternehmen in der Vergangenheit regelmäßig Dividende gezahlt und diese vielleicht sogar peu à peu erhöht hat, ist das zwar noch keine Garantie für die zukünftige Entwicklung – es ist aber in jedem Fall ein guter Indikator.“ Tipp: In der XTB-App gibt es einen Aktien-Scanner, bei dem Sie z. B. nach „Dividend Kings“ suchen können. Dies sind Unternehmen mit mindestens 50 Jahren ununterbrochener Dividendenerhöhung.
Passives Einkommen – ist das nicht nur was für Reiche?
Chrzanowski: „Dieser Gedanke muss endlich aus den Köpfen verschwinden! Gerade ein regelmäßiger ETF-Sparplan lohnt sich praktisch für jeden, denn man kann schon ab sehr kleinen Beträgen starten, bei XTB zum Beispiel mit 15 Euro. Viele Kunden wählen glatte Beträge wie 50 oder 100 oder 250 Euro, um automatisch und kontinuierlich in einen breitgestreuten ETF anzulegen. Die Historie hat hier über längere Zeiträume von mehreren Jahren bisher immer eine weitaus bessere Rendite gezeigt als das beste Tagesgeldangebot. Es ist ganz normal, dass die Börsen schwanken – aber breit gestreut und mit einem längeren Anlagehorizont ist diese Form der Anlage allen Zinsangeboten der Banken weit überlegen.“
Trading meets Tagesgeld
Das Wertpapiervermögen deutscher Privatanleger ist im Jahr 2025 um 258 Mrd. Euro bzw. 13 Prozent auf über 2,2 Bio. Euro gestiegen. Insbesondere mit Aktien ließen sich überdurchschnittlich hohe Renditen erzielen, ergibt eine Studie von XTB und den Datenanalysten von Barkow Consulting auf Basis der neuesten Zahlen der Bundesbank. Wer allerdings noch nicht bereit ist, sein Geld in Aktien oder ETFs zu investieren, für den gibt es bei XTB auch die Möglichkeit, Zinsen auf nicht investiertes Guthaben zu erhalten. Heißt: Wie bei einem Tagesgeldkonto parken Sie Ihr Geld auf einem Konto – ohne Mindestbetrag. Das Geld bleibt jederzeit verfügbar. Die Zinsen sind variabel und liegen aktuell bei bis zu ca. 3 % p.a. für Euro-Konten (in den ersten 90 Tagen für Neukunden). Und: Die Zinsen werden automatisch berechnet und monatlich gutgeschrieben – ohne, dass Sie aktiv etwas tun müssen.
Hat das Tagesgeldkonto wirklich ausgedient?
Chrzanowski: „Die goldene Regel bei der Geldanlage ist: aufteilen!“ Geldbeträge bis zu 5000 oder 10.000 Euro sind grundsätzlich weiterhin gut auf einem verzinsten Konto aufgehoben. Alles darüber hinaus sollte eher mit mehr Chancen auf Rendite angelegt werden. „Und das ist auch einer der größten Vorteile in der XTB App: Beides ist in einem Konto möglich: Investieren und dank Zinsen auf nicht investiertes Guthaben sparen.“
Ich habe Angst, mein Geld zu verlieren – wie sicher ist Investieren wirklich?
Chrzanowski: „Gerade Anfängern empfehle ich, sich zum Start mit den Risiken erst einmal auf virtuellem Wege vertraut zu machen. Einsteiger können dazu mit einer Watchlist, einer Aktien-Beobachtungsliste und einem Demokonto starten, um Erfahrung zu sammeln. So handelt man bei XTB unter realen Bedingungen auch Aktien und ETFs und kann sehen, ob man drei Prozent plus oder vier Prozent minus gemacht hätte, wenn es sich um echtes Geld gehandelt hätte. Nach einigen Tagen oder Wochen kann es dann mit einem echten Depot losgehen.“
Was passiert, wenn die Börse crasht – ist dann alles weg?
Chrzanowski: „Von einem Crash wird meist gesprochen, wenn in kürzester Zeit die Kurse um mehr als 20 oder 25 Prozent fallen. Das gab es zum Beispiel vor einigen Jahren zum Höhepunkt der Coronakrise. Doch auch damals war es so, dass sich nach kurzer Zeit die Kurse wieder rasch erholen konnten und sogar höher als zuvor stiegen. Garantien gibt es dafür zwar an der Börse niemals, aber Erfahrungswerte über viele Jahrzehnte sollten sehr beruhigend sein. Und ob eine Erholung drei Monate oder drei Jahre und mehr braucht, ist ebenfalls nicht vorherzusehen. Deshalb erinnere ich an die goldene Regel: Vermögen und Anlagen aufteilen. Nicht alles Geld in nur einen Wert investieren, sondern streuen. Das verringert das mögliche Risiko bereits beträchtlich!“
Ich habe etwas „Spielgeld“ zur Verfügung. Soll ich lieber in Aktien oder ETFs investieren?
Chrzanowski: „Jeder Kunde entscheidet für sich allein. Das ist das Schöne an der Börse: Es gibt immer noch sehr viel Freiheit und freien Markt! Wer sich nicht entscheiden kann, könnte z. B. sechs Monate im Jahr den ETF-Sparplan aktiv führen, dann pausieren und das andere Halbjahr mit dem Kapital Aktien kaufen. Oder das ganze Jahr über einmal einen ETF und einmal eine Aktie einkaufen.“
Auch 5000 Euro können zu 2000/2000/1000 Euro beispielhaft aufgeteilt werden, erklärt der Experte. Chrzanowski: „Vielleicht steht bei einer Anlage dann nach einem Jahr auch einmal 12 Prozent plus unterm Strich, bei der anderen vielleicht 6 Prozent minus und bei der dritten 4 Prozent plus. Aufsummiert sind dies aber schöne Renditen. Und wenn man so die Aktien-Karriere startet, hat man durch diese Erfahrungen schon sehr viel gelernt.“
Wie kompliziert ist der Einstieg bei XTB – brauche ich Vorkenntnisse?
Chrzanowski: „Der Einstieg bei XTB ist einfach, denn unser Ziel ist es, Menschen von Anfang an erleben zu lassen, wie Geld durch Investieren für sie arbeiten kann. Die App führt Nutzer Schritt für Schritt – egal, ob sie einen ETF-Sparplan einrichten oder die erste Aktie kaufen möchten. Beides ist in wenigen Minuten möglich.“
Derzeit wartet ein besonderes, limitiertes Angebot auf Neukunden – sichern Sie sich mit dem Code „Dividende“ hier eine kostenlose Mercedes-Benz-Aktie! Chrzanowski: „Über alle Kosten, die eventuell anfallen können, gibt XTB übrigens transparent Auskunft. So weisen wir zum Beispiel stets darauf hin, dass der kommissionsfreie Handel mit Aktien und ETFs ‚nur‘ bis zu einem monatlichen Umsatz von 100.000 Euro möglich ist. Über diesem Wert fällt eine Kommission von 0,2 Prozent (mindestens 10 Euro) an. Außerdem fallen bei Investitionen in Unternehmen, die in einer anderen Währung als der eigenen Kontowährung gehandelt werden, Kosten von 0,5 Prozent für die Umrechnung an.“
Wenn Sie dennoch nicht überzeugt sind, können Sie Ihre Investments jederzeit verkaufen und sich Ihr Guthaben auszahlen lassen. Es gibt keine festen Laufzeiten wie bei klassischen Sparprodukten.
Bedenken Sie: Es geht beim Investieren nicht darum, sofort große Summen zu verdienen. Aber wer jetzt anfängt, sich mit Aktien oder ETFs zu beschäftigen – egal ob mit 25, 35, oder 45 Jahren –, der kann sich ein zusätzliches passives Einkommen schaffen, das im Alltag finanziell entlastet.



