Frauen für Frauen: „Alle für eine, eine für alle“
Die Berliner Genossenschaft Finanzkontor hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen in Finanzfragen so zu beraten, dass sie sich „nie wieder von einem Bankberater hinters Licht führen lassen“. Dies berichtet die Bezirksreporterin Miriam Schaptke aus Neukölln.
Das Motto der Initiative lautet: „Alle für eine, eine für alle“. Dahinter steht ein Kreis von Frauen, die sich gegenseitig unterstützen und ihr Wissen teilen. Ein Teil der Finanzkreis-Genossenschaftlerinnen und Finanzkontor-Mitarbeiterinnen zeigt sich auf einem Foto: Ingrid Wehrs, Anne Grossmann, Antje Schönherr, Maxi Arnold, Carolin Hoehne-Kere und Stefanie Hömberg (v.l.n.r.).
Die Genossenschaft bietet Beratung an, die speziell auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten ist. Ziel ist es, finanzielle Unabhängigkeit zu fördern und vor Fehlentscheidungen zu schützen, die durch unzureichende oder irreführende Beratung entstehen können.
Die Räumlichkeiten des Finanzkontors befinden sich in Berlin. Das Projekt versteht sich als Gegenentwurf zur traditionellen Bankberatung, die oft von männlichen Beratern dominiert wird. Die Frauen möchten eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen, in der sie offen über Geldanlage, Altersvorsorge und andere Finanzthemen sprechen können.
Die Initiative stößt auf positive Resonanz und zeigt, wie wichtig spezialisierte Angebote für Frauen im Finanzbereich sind.



