Glasfaser-Umstieg: Günstige Tarife entscheiden
Eine Umfrage zeigt: 65 Prozent der DSL- und Kabelkunden würden bei günstigen Angeboten auf Glasfaser wechseln. Höhere Geschwindigkeit und Stabilität folgen als weitere Gründe.
Eine Umfrage zeigt: 65 Prozent der DSL- und Kabelkunden würden bei günstigen Angeboten auf Glasfaser wechseln. Höhere Geschwindigkeit und Stabilität folgen als weitere Gründe.
Trotz Milliardeninvestitionen in den Glasfaserausbau nutzen Millionen Haushalte die moderne Technik nicht. Eine Umfrage zeigt: Der Preis ist das entscheidende Hindernis, nicht die technischen Vorteile.
Die russischen Behörden schränken das mobile Internet in Moskau massiv ein. Begründet wird dies mit Sicherheitsgründen. Der Alltag ist dramatisch betroffen.
Eine O2-Umfrage zeigt: 65 Prozent der deutschen Internetnutzer setzen auf europäische digitale Dienste. O2-Chef und Digitalminister fordern mehr Investitionen in Europas Telekommunikationsbranche.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenVodafone hat erfolgreich Tests einer Radarfunktion im Handynetz durchgeführt, die an die Echoortung von Fledermäusen erinnert. Die ISAC-Technologie könnte künftig in Krankenhäusern, bei Menschenmassen oder in der Landwirtschaft eingesetzt werden.
Die Deutsche Telekom geht Partnerschaft mit Starlink ein, um ab 2028 Funklöcher in Deutschland mit Satelliten-Internet zu versorgen. Konkurrenten setzen auf andere Lösungen.
Die Telekom präsentiert auf der Mobile World Congress einen KI-Chatbot für Telefonate, der Echtzeit-Übersetzung in 50 Sprachen ermöglicht. Viele Details sind noch offen.
Die Deutsche Telekom integriert einen KI-Assistenten in ihr Mobilfunknetz, der Telefonate live übersetzt, Zusammenfassungen erstellt und Fragen beantwortet – ohne spezielle Hardware.
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es kaum noch Funklöcher. Die Bundesnetzagentur meldet nahezu 100% 2G-Abdeckung und über 98% bei 4G. Land und Anbieter investieren Millionen in den Ausbau.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenAuf der MWC in Barcelona warnt Nokia-Chef Justin Hotard vor einer enormen Beschleunigung des Datenwachstums durch KI-Anwendungen. Netzbetreiber müssen sich auf Maschine-zu-Maschine-Kommunikation einstellen.
Die Deutsche Telekom meldet Fortschritte beim Glasfaserausbau mit 2,5 Millionen Haushalten 2025, doch aufdringliche Vertreter und Verzögerungen trüben das Bild. Die Kundenresonanz bleibt verhalten.
Die Deutsche Telekom baut ihr Glasfasernetz massiv aus und will bis 2030 25 Millionen Haushalte erreichen. Trotz guter Jahreszahlen bleibt die Kundenakzeptanz eine Herausforderung.
In Waren an der Müritz haben die Tiefbauarbeiten für den Glasfaserausbau in der historischen Altstadt begonnen. Zwei Baukolonnen sind in mehreren Straßen im Einsatz, um schnelles Internet für rund 6.385 Haushalte zu verlegen.
Die Bundesnetzagentur will die Telekom in Köln, München, Wolfsburg und Ingolstadt nicht mehr als marktbeherrschend einstufen. Ein Novum im Breitbandmarkt.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenDie Bundesnetzagentur erwägt, die Telekom in Köln, München, Wolfsburg und Ingolstadt nicht mehr als marktbeherrschend einzustufen. Ein Novum im deutschen Breitbandmarkt.
WhatsApp arbeitet an einer offiziellen Funktion für geplante Nachrichten. Nutzer können künftig Nachrichten mit Datum und Uhrzeit versehen, die dann automatisch verschickt werden.
Der Mobilfunkanbieter O2 Telefónica verzeichnet deutliche Umsatz- und Gewinnrückgänge nach dem Weggang von Großkunde 1&1 zu Vodafone. Trotz Kundenwachstum im Kerngeschäft belastet der profitable Großhandelsverlust die Bilanz.
Vodafone bietet starke Smartphone-Bundles im GigaMobil M Tarif: iPhone Air oder Samsung Galaxy S25 mit unbegrenztem Datenvolumen und attraktiven Rabatten. Hier die Details zu Preisen und Leistungen.
Experten von Verivox analysieren Unlimited-on-Demand-Tarife: Kleinteiliges Nachbuchen und hohe Mehrkosten machen sie für die meisten Nutzer unattraktiv.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenTübingens Oberbürgermeister Boris Palmer bezeichnet verbliebene Telefonzellen als Schrott und droht der Telekom mit Konsequenzen, da der geplante Rückbau bis Ende 2025 nicht umgesetzt wurde.
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB bezeichnet Telegram als Gefahr für die nationale Sicherheit. Der Messenger soll ukrainischen Streitkräften Zugang zu militärischen Informationen ermöglichen.
Mit symbolischem Spatenstich beginnt der Glasfaserausbau in Groß und Klein Schierstedt. 399 Haushalte erhalten bis zu 1.000 Mbit/s durch Landesförderung.
Eine aktuelle Verivox-Umfrage zeigt, dass 22 Prozent der Haushalte mit Glasfaser-Anschluss die Technologie nicht nutzen. Die Gründe reichen von Zufriedenheit mit bestehenden Verbindungen bis zu Vermieter-Sperren.
Nach erfolgreicher Testphase führt WhatsApp eine neue Funktion ein: Gruppenadmins können neuen Mitgliedern gezielt bis zu 100 frühere Nachrichten freigeben, um den Einstieg zu erleichtern.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenEine Sammelklage gegen 1&1 Telecom wegen angeblicher Mängel bei Internet- und Telefondiensten ermöglicht Verbrauchern, sich dem Verfahren anzuschließen und Ansprüche geltend zu machen.
Die Deutsche Telekom hat einen neuen Mobilfunkstandort in Betrieb genommen, wodurch 99% der Haushalte im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte schnellen Mobilfunk nutzen können.
Ausrangierte Telefonzellen werden kreativ weitergenutzt: Als öffentliche Duschen, Büchertauschstellen oder Foodsharing-Stationen finden sie neue Aufgaben in ganz Deutschland.
Die Deutsche Telekom schaltete 2023 die letzten 12.000 öffentlichen Telefone ab, doch der Rückbau der alten Technik verzögert sich. Kommunen wie Tübingen und Bochum kritisieren das langsame Tempo.
Vor 150 Jahren erhielt Alexander Graham Bell das Patent für das Telefon. Seine Erfindung legte den Grundstein für die moderne Telekommunikation von Festnetz bis 5G.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenDie Telekom erhöht ab 1. April den Preis für MultiSIM-Karten von 4,95 auf 6,95 Euro monatlich. Die Preisanpassung betrifft Neu- und Bestandskunden gleichermaßen.