BVB-Transferpoker um Asllani: Neue Entwicklungen im Sommer
BVB-Transferpoker um Asllani: Neue Entwicklungen

Fisnik Asllani bleibt ein heißer Name beim BVB. Dortmund hat den Hoffenheim-Stürmer weiter ganz oben auf dem Zettel, doch ein Transfer hängt an den Zukunftsfragen von Serhou Guirassy und Karim Adeyemi. Klar ist: Bleiben beide, wird es für Asllani eng.

Wie konkret sind die Dortmunder Pläne?

Die Dortmunder Verantwortlichen haben Asllani seit Monaten beobachtet und sehen in ihm einen vielversprechenden Stürmer für die Zukunft. Allerdings ist ein Wechsel nur dann realistisch, wenn entweder Guirassy oder Adeyemi den Verein verlassen. Sollten beide bleiben, müsste Asllani wohl eine weitere Saison in Hoffenheim verbringen.

Die Rolle der Ausstiegsklausel

Ein entscheidender Faktor im Transferpoker ist die Ausstiegsklausel im Vertrag von Asllani. Diese liegt angeblich bei rund 20 Millionen Euro. Für den BVB wäre dies eine durchaus machbare Summe, doch die Konkurrenz schläft nicht. Insbesondere RB Leipzig hat ein Auge auf den Stürmer geworfen und könnte dem BVB mit einem schnellen Angebot zuvorkommen.

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Warum RB Leipzig zum Problem wird

RB Leipzig sucht ebenfalls nach Verstärkung im Sturm und hat Asllani auf der Liste. Die Leipziger könnten dem BVB mit einem frühen Gebot einen Strich durch die Rechnung machen. Für Dortmund wird es daher wichtig, zeitnah Klarheit über die Zukunft von Guirassy und Adeyemi zu schaffen, um im Rennen um Asllani nicht das Nachsehen zu haben.

Wie geht es weiter?

Die nächsten Wochen werden entscheidend sein. Der BVB muss entscheiden, ob er bereit ist, Asllani zu verpflichten, und ob die Abgänge von Guirassy oder Adeyemi realisiert werden können. Sollte sich der Poker hinziehen, könnten die Preise steigen und die Konkurrenz stärker werden. Bleiben Sie dran für die neuesten Entwicklungen im Transferpoker um Fisnik Asllani.

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