Bayern-Poker um Nathaniel Brown: Klare Tendenz bei Verhandlungen
Bayern-Poker um Brown: Klare Tendenz enthüllt

Am Sonntag um 19 Uhr startet die deutsche Nationalmannschaft mit ihrem WM-Auftakt gegen Curaçao. Nathaniel Brown (22) könnte dabei sogar in der Startelf stehen. Doch nicht nur sein WM-Debüt rückt näher, auch ein Wechsel zum FC Bayern München wird immer konkreter. Nun gibt es eine klare Tendenz in den Verhandlungen.

Intensive Gespräche zwischen Bayern und Frankfurt

Die Verhandlungen zwischen Bayerns Sport-Vorstand Max Eberl (52) und Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche (45) laufen auf Hochtouren. Die Bayern geben Vollgas und wollen Brown unbedingt verpflichten. Ein Vertrag bis 2031 wartet bereits auf den Außenverteidiger. Nach Informationen dieser Redaktion werden bereits konkrete Zahlen ausgetauscht. Das bedeutet: Bayern kennt nicht nur die Forderung der Frankfurter von rund 65 Millionen Euro (inklusive Boni), sondern hat auch eigene Vorstellungen mündlich übermittelt.

Konstruktiver Austausch bringt Einigung näher

Eine Einigung steht zwar noch aus, denn der Rekordmeister liegt noch unter der von Eintracht gewünschten Summe. Doch nach aktuellen Informationen sind beide Parteien nicht mehr weit voneinander entfernt. Eberl soll derzeit etwas über 50 Millionen Euro in Aussicht stellen. Beide Seiten müssen sich also noch aufeinander zubewegen. Fakt ist jedoch: Der Austausch ist konstruktiv und der Poker bereits deutlich fortgeschrittener als im letzten Jahr zwischen Bayern und dem VfB Stuttgart um Nick Woltemade (24). Im wilden Transfergeschäft kann zwar immer viel passieren, doch zum jetzigen Zeitpunkt ist mit einer Einigung zu rechnen. Im Frankfurter Umfeld herrscht eine ähnliche Stimmung wie beim Poker mit Liverpool um Hugo Ekitiké (23) im letzten Jahr – da war von Anfang an klar, dass sich alle Seiten einig werden.

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Brown-Deal noch vor WM-Start?

Offen ist, ob der Transfer noch vor dem deutschen WM-Auftakt über die Bühne geht oder erst danach. Bei der finalen Abwicklung sollte es keine Probleme geben. Möglicherweise lassen die Bayern den Medizincheck in den USA durchführen. Da beide Vereine beste Kontakte pflegen, könnten Dokumente und Daten auch von Eintracht angefordert werden. Wenn es so weitergeht, kann sich Bayern München bald über die Verpflichtung eines Wunschspielers freuen, während Eintracht Frankfurt das nächste Top-Geschäft abschließt.

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