Schwer kranke Kronprinzessin Mette-Marit in Osloer Klinik
Mette-Marit in Osloer Klinik: Schwere Lungenfibrose

Die schwer kranke norwegische Kronprinzessin Mette-Marit ist Berichten zufolge in die Universitätsklinik Oslo eingeliefert worden. Die 52-Jährige wurde am Nachmittag in Begleitung ihrer Tochter, Prinzessin Ingrid Alexandra (22), und ihres Mannes, Kronprinz Haakon (52), beim Betreten der Klinik gesichtet. Dies meldete die Nachrichtenagentur NTB unter Berufung auf Augenzeugen.

Hintergrund der Erkrankung

Mette-Marit leidet an einer schweren Lungenfibrose, einer fortschreitenden Erkrankung des Lungengewebes. Seit Monaten wird sie auf eine mögliche Lungentransplantation vorbereitet. Laut NTB kann dieser Eingriff ausschließlich in der Universitätsklinik Oslo durchgeführt werden. Spenderlungen sind jedoch äußerst rar, und die Entscheidung über eine Transplantation wird kurzfristig getroffen.

Begleitung und Reaktionen

Kronprinz Haakon hatte eine geplante Japanreise kurzfristig abgesagt und dies mit dem Gesundheitszustand seiner Frau begründet, wie der Sender NRK berichtete. Bei ihrem Klinikbesuch trug Mette-Marit eine Sauerstoffflasche auf dem Rücken. Der genaue Grund für den aktuellen Krankenhausaufenthalt blieb zunächst unklar.

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Die norwegische Königsfamilie hat in den letzten Jahren immer wieder öffentlich über Mette-Marits Gesundheitsprobleme informiert. Die Kronprinzessin selbst hatte ihre Erkrankung in einem Interview als „herausfordernd“ beschrieben. Experten betonen, dass die Wartezeit auf eine Lungentransplantation oft lang und ungewiss ist.

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