Brandstiftung in Malaysia: Feuerteufel flieht auf brennenden Sohlen
Brandstiftung in Malaysia: Feuerteufel flieht auf brennenden Sohlen

In Malaysia ist ein Brandstifter auf spektakuläre Weise gescheitert: Nachdem er ein Restaurant in Brand gesetzt hatte, floh der Mann über eine Pfütze aus brennbarer Flüssigkeit – und setzte sich dabei selbst in Brand. Wie Überwachungskameras zeigen, standen seine Schuhe sofort in Flammen, sodass er auf heißen Sohlen die Flucht ergreifen musste.

Tatort: Restaurant in Malaysia

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum 1. Juli 2026 in einer unbekannten Stadt in Malaysia. Der Täter hatte offenbar brennbare Flüssigkeit im Außenbereich eines Restaurants ausgegossen und angezündet. Beim Verlassen des Tatorts lief er jedoch durch die ausgelaufene Flüssigkeit, die sich an seinen Schuhen entzündete. Auf dem Videomaterial ist zu sehen, wie der Mann mit brennenden Schuhen davonläuft.

Feuerteufel verletzt sich selbst

Die Polizei bestätigte, dass der Brandstifter sich dabei Verbrennungen an den Füßen zuzog. Er konnte zunächst entkommen, wird aber aufgrund der Verletzungen vermutlich medizinische Hilfe gesucht haben. Die Ermittler hoffen, ihn über Krankenhäuser zu fassen. Das Feuer am Restaurant konnte von der Feuerwehr gelöscht werden; es entstand Sachschaden, aber keine Personenschäden.

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Skurriler Zwischenfall in Serie

Der Fall reiht sich ein in eine Serie ungewöhnlicher Brandstiftungen in Malaysia. Erst vor wenigen Tagen hatte ein Großfeuer in einer Stadt auf Holz-Stelzen 9.000 Menschen obdachlos gemacht. Die Behörden warnen vor fahrlässigem Umgang mit Feuer, insbesondere während der Trockenzeit.

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