Er ist der Unerbittliche, der Strenge – der Mann, vor dem selbst gestandene Prominente zittern. Doch bei Joachim Llambi (61) gibt es eine Frau, der gegenüber selbst er klein beigibt: seine Mutter. Die 86-Jährige verfolgt die RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ nicht etwa schweigend vom Sofa aus. Nein, sie greift zur Tastatur – und das mitten in der Sendung.
WhatsApp-Nachrichten während der Show
Während Llambi als Juror die Leistungen der Kandidaten bewertet, erhält er regelmäßig Nachrichten von seiner Mutter. Sie kommentiert die Tänze, gibt ihre eigenen Noten und kritisiert mitunter seine Entscheidungen. „Sie schreibt mir, wenn sie etwas anders sieht“, verrät der 61-Jährige im Gespräch mit BILD. „Manchmal muss ich dann schmunzeln, weil sie genau ins Schwarze trifft.“
Eine enge Bindung
Die Beziehung zwischen Llambi und seiner Mutter ist außergewöhnlich eng. Der Juror hat immer wieder betont, wie wichtig ihm ihre Meinung ist. „Sie ist mein größter Kritiker und gleichzeitig mein größter Fan“, sagt er. Die 86-Jährige verfolgt jede Sendung live und scheut sich nicht, ihre Gedanken direkt mitzuteilen.
Bewegte Familiengeschichte
Was viele nicht wissen: Hinter der strengen Fassade des „Let’s Dance“-Jurors verbirgt sich eine bewegte Familiengeschichte. Llambis Mutter hat ihn und seine Geschwister nach dem frühen Tod des Vaters allein großgezogen. „Sie hat immer für uns gekämpft“, erinnert sich Llambi. Diese Erfahrung hat die beiden noch enger zusammengeschweißt.
Einblicke in die private Seite
Die WhatsApp-Nachrichten zeigen eine ganz private Seite des sonst so harten Jurors. „Wenn meine Mutter schreibt, dann höre ich zu“, gesteht er. „Auch wenn ich nicht immer ihre Noten übernehme – ihre Meinung ist mir wichtig.“ Die Zuschauer bekommen so einen seltenen Einblick in das Leben eines Mannes, der sonst vor allem durch seine strenge Art bekannt ist.
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