Deutsche Curler beenden WM auf Platz neun – Bittere Negativserie zum Abschluss
Deutsche Curler: WM auf Rang neun beendet

Deutsche Curler beenden WM in den USA auf dem neunten Rang

Die deutsche Curling-Nationalmannschaft hat die Weltmeisterschaft in Ogden, Utah, auf dem neunten Platz unter insgesamt dreizehn teilnehmenden Teams abgeschlossen. Unter der Führung von Skip Marc Muskatewitz erlebte das Team einen enttäuschenden Turnierverlauf, der mit einer bitteren Negativserie endete.

Vorrunde endet mit deutlichen Niederlagen

In den abschließenden Partien der Vorrunde unterlag die deutsche Auswahl deutlich mit 5:9 gegen China und 2:9 gegen Kanada. Diese beiden Niederlagen besiegelten das vorzeitige Aus und setzten einen traurigen Schlusspunkt unter die WM-Kampagne. Bereits vor diesen Spielen stand fest, dass die Playoffs nicht mehr erreicht werden konnten.

Insgesamt verbuchte das Team des Deutschen Curling-Verbandes eine Bilanz von vier Siegen und acht Niederlagen. Für die erhoffte Qualifikation unter die besten sechs Mannschaften wären jedoch acht Erfolge notwendig gewesen. Die beiden besten Teams der Round Robin zogen direkt in die Vorschlussrunde ein, während die Plätze drei bis sechs in Playoff-Duellen um zwei weitere Tickets kämpften. Das Endspiel der Weltmeisterschaft findet am Samstag statt.

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Negativserie zerstört anfängliche Hoffnungen

Nach einem eigentlich vielversprechenden Start in das Turnier folgte eine verheerende Serie von sechs Niederlagen in direkter Folge. Nach den Schlüsselpartien gegen China und Kanada reihten sich zuvor bereits deutliche Niederlagen gegen Schottland (4:10), die Schweiz (6:7), Japan (4:10) und Schweden (3:8) ein. Diese anhaltende Schwächephase machte alle Hoffnungen auf ein Weiterkommen zunichte.

Bereits bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzo hatte die deutsche Mannschaft mit dem siebten Platz in der Round Robin die Medaillenspiele nur knapp verpasst. Die aktuelle WM-Performance unterstreicht somit eine Phase der konstanten Verfehlung wichtiger Ziele auf internationaler Ebene.

Die Enttäuschung im deutschen Lager ist groß, da man sich nach dem guten Saisonstart deutlich mehr erhofft hatte. Nun gilt es, die Lehren aus dieser enttäuschenden Weltmeisterschaft zu ziehen und die Vorbereitungen für die nächsten internationalen Wettkämpfe intensiv anzugehen.

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