WrestleMania-Eskalation: Giftiger Frauen-Zoff in der WWE entfacht Social-Media-Sturm
Plötzlich steht die WWE-Frauen-Division in hellen Flammen! Zwischen Jade Cargill (33) und Rhea Ripley (29) fliegen vor ihrem hochkarätigen WrestleMania-Match heftig die Fetzen. In den vergangenen Tagen lieferten sich die beiden Top-Athletinnen eine knallharte Schlammschlacht in den sozialen Medien, die sich zu einem handfesten Vierer-Zoff ausweitete.
Die Road to WrestleMania brennt lichterloh
Noch in der Woche zuvor war unklar gewesen, wer das große Titelmatch bei WrestleMania am 18. und 19. April bestreiten würde. Bei „Elimination Chamber“ gewann Rhea Ripley schließlich das entscheidende Käfigmatch und sicherte sich damit das Herausforderungsrecht. Damit steht fest: Sie fordert die amtierende Championess Jade Cargill heraus, die ihren prestigeträchtigen Gürtel verteidigen muss.
Rhea Ripley blickt auf eine beeindruckende Serie zurück: Sechs WrestleManias in Folge, fünfmal davon im großen Titelmatch. Eine echte Ansage ihrer Dominanz. Nun wartet mit Women's Champion Jade Cargill die nächste Mammut-Aufgabe auf die erfahrene Kämpferin.
Verbale Tiefschläge statt vorsichtigem Abtasten
Statt des üblichen vorsichtigen Abtastens vor einem Großereignis gab es sofort verbale Tiefschläge. Jade Cargill, die seit dem 1. November WWE-Champion ist und ihren Titel bisher nur einmal verteidigt hat, eröffnete die Attacke auf der Plattform „X“. Sie behauptete öffentlich, die WWE würde stets einen Weg finden, damit Ripley ganz oben mitspiele.
Ripley konterte prompt und warf Cargill vor, nichts als heiße Luft zu produzieren. Die Championess fühlte sich provoziert und legte nach: Ripley sei lediglich zweite Wahl gewesen und würde sich regelmäßig beim Kreativteam einschmeicheln. Ein harter Vorwurf, der auf Tatsachen basiert: Die WWE hatte ursprünglich mit Bianca Belair als Herausforderin geplant, doch weil Belair weiterhin verletzt war, rückte Ripley ins Titelrennen nach.
Ripleys Reaktion fiel entsprechend deutlich aus: Sie warf Cargill vor, Lügen zu verbreiten. Der Ton wurde rau, die Wortwahl drastisch. „Alles was du sagst, ist Bullshit. Verbreite keine Lügen, die dumme Sch*****“, feuerten die Kontrahentinnen gegeneinander.
Chelsea Green und Piper Niven mischen sich ein
Dann mischte sich Chelsea Green (34) ein – und machte sofort klar, auf wessen Seite sie steht: Team Rhea. Sie lobte Ripley öffentlich und bezeichnete sie als Beweis dafür, dass man freundlich, respektvoll und gleichzeitig die talentierteste Wrestlerin der Welt sein könne.
Das schmeckte Cargill gar nicht. Die Championess reagierte genervt und unterstellte Chelsea, sich ständig ungefragt einzumischen und sich dabei selbst ins Abseits zu stellen. Doch Green ließ sich nicht einschüchtern. Sie konterte – inklusive bellender Anspielung – und verriet sogar, dass sie ihren ursprünglichen Beitrag aus Gründen der „Arbeitsplatzsicherheit“ leicht entschärft habe.
Kurz darauf tauchte auch noch Piper Niven (34) im Kommentarbereich auf. Obwohl verletzt, stieg die Schottin voll ein – natürlich an der Seite ihrer Freundin Chelsea. Der Ton wurde nun endgültig scharf. Niven stellte klar, dass sich nicht alles um Cargill drehe, und legte nach: Im Ring würde Jade sich schon selbst bloßstellen, man müsse ihr nur genug Zeit geben.
Cargill konterte kühl und verteilte spitze, ironische Genesungswünsche an ihre Kontrahentinnen.
Clever inszeniertes Marketing oder echter Ärger?
Was als Promo-Duell zwischen Ripley und Cargill begonnen hatte, entwickelte sich zu einem handfesten Vierer-Zoff. Die Frage bleibt: Handelt es sich um clever inszeniertes Marketing oder echten Ärger hinter den Kulissen? Fakt ist: So viel öffentliches Drama hatte es im WWE-Frauenkader lange nicht gegeben.
Aus WWE-Kreisen heißt es, selbst Verantwortliche seien überrascht gewesen, wie scharf der Schlagabtausch auf „X“ geführt wurde. Gleichzeitig habe man Gefallen daran gefunden – denn eine klare Storyline für das WrestleMania-Match habe es bis dahin kaum gegeben. Die Beteiligten hätten das Feuer gewissermaßen selbst entfacht.
Heute Nacht: Der Zoff wird live
Besonders brisant: Bei „SmackDown“ treffen Ripley und Cargill schließlich heute auch im Ring verbal aufeinander – live zu sehen heute Nacht ab 2 Uhr. Aus dem Online-Zoff wird damit endgültig ein handfester Schlagabtausch, der die Spannung vor dem WrestleMania-Höhepunkt weiter anheizt.
Die WWE-Frauen-Division zeigt sich in ihrer ganzen Dramatik: talentierte Athletinnen, scharfe Konkurrenz und eine Publicity-Maschinerie, die ihresgleichen sucht. Der Weg zum größten Wrestling-Event des Jahres verspricht weiterhin höchste Spannung.



