Magdeburgs Trainer mit überraschendem neuen Look
Die Fans des SC Magdeburg staunten nicht schlecht, als sie ihren Trainer Bennet Wiegert beim Champions-League-Spiel gegen GOG sahen. Der 44-Jährige präsentierte sich plötzlich mit glatt rasiertem Gesicht und deutlich kürzeren Haaren – ein völlig veränderter Anblick an der Seitenlinie.
Vier Monate Bart-Wachstum beendet
Hinter der Verwandlung steckt ein kurioser abergläubischer Brauch des Erfolgstrainers. Solange der SC Magdeburg ungeschlagen blieb, ließ Wiegert seinen Bart wachsen. Die letzte Rasur hatte er nach dem Super-Globe-Spiel in Ägypten bei einem lokalen Barbier erhalten. Seit der Niederlage gegen das ungarische Top-Team Veszprem waren über vier Monate vergangen, in denen die Haare freien Lauf hatten.
Doch die Serie endete jäh mit der Schock-Pleite beim THW Kiel am vergangenen Sonntag. Unmittelbar nach dem 29:31-Ergebnis war das Schicksal der markanten Wiegert-Mähne besiegelt. Der Trainer begab sich direkt unters „Messer“ und dokumentierte den Friseurbesuch sogar auf Instagram.
Erfolgreicher Neustart mit glattem Gesicht
Der erste Auftritt mit dem neuen Look verlief vielversprechend für den SC Magdeburg. Beim 37:30-Sieg gegen GOG sicherte sich das Team den vorzeitigen Einzug ins Viertelfinale der Champions League. Wiegert kommentierte die Veränderung trocken: „Ich habe mich nach der Niederlage nicht erschrocken. Übers Wasser gehen können wir alle nicht.“
Nun beginnt für den abergläubischen Trainer offenbar eine neue Phase. Der SC Magdeburg ist bereit für eine weitere Siegesserie – und Bennet Wiegert möglicherweise für einen neuen Rauschebart, falls die Erfolgsserie wieder anhält. Die Magdeburger Fans dürfen gespannt sein, wie lange der glatte Look diesmal erhalten bleibt.



