Jungtrainer Frido Lenz übernimmt U19 der Mecklenburger Stiere
Der Handballverein Mecklenburger Stiere Schwerin setzt auch auf der Trainerbank konsequent auf eigenen Nachwuchs. Mit Frido Lenz übernimmt ein 20-jähriger gebürtiger Schweriner die Verantwortung für die U19-Mannschaft in der Handball-Regionalliga Ostsee-Spree. Diese Entscheidung unterstreicht die Philosophie des Vereins, junge Talente nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch in Führungspositionen zu fördern.
Vertrauen in junge Führungspersönlichkeiten
Nachwuchskoordinator Kevin Bartz betont die besonderen Qualitäten des neuen Trainers: „Trotz seines jungen Alters zeigt Frido Lenz eine enorme Führungsqualität und hohe sportliche Kompetenz hinsichtlich der individuellen Ausbildung junger Handballer.“ Der Verein fördere bewusst nicht nur Spielertalente, sondern auch Charaktere für verantwortungsvolle Positionen. Lenz habe sich in den vergangenen Wochen und Monaten durch kontinuierliche Entwicklung das Vertrauen der Verantwortlichen erarbeitet.
Identifikation mit dem Schweriner Weg
Frido Lenz steht beispielhaft für die Verbundenheit mit dem Verein und seiner Philosophie. Seit seinem zwölften Lebensjahr ist er bei den Mecklenburger Stieren sportlich beheimatet und durchläuft konsequent die Nachwuchsförderung. Aktuell spielt er noch in der U23-Mannschaft und gehört zum Anschlusskader der ersten Mannschaft. Diese Doppelbelastung als aktiver Spieler und U19-Trainer zeigt sein Engagement für den Verein.
Positive Resonanz aus der Vereinsführung
Abteilungsleiter Frank Schünemann äußert sich zufrieden über diese Personalentscheidung: „Wir freuen uns über eine solche Entwicklung und den Einsatz, den Frido zeigt. Ihm für seine Aufgabe und seinem Team wünschen wir viel Erfolg.“ Die Mecklenburger Stiere demonstrieren mit dieser Besetzung, dass sie langfristig auf eine nachhaltige Nachwuchsarbeit setzen, die über reine Spielerförderung hinausgeht.
Die Regionalliga Ostsee-Spree bietet dem jungen Trainer nun eine erste große Herausforderung auf Verbandsebene. Die U19-Mannschaft der Mecklenburger Stiere profitiert von einem Trainer, der den Verein und seine Strukturen seit Jahren aus eigener Erfahrung kennt. Diese Kontinuität in der Ausbildung soll sich positiv auf die Entwicklung der jungen Handballer auswirken.



