Eisschnellläufer Fridtjof Petzold hat nach Abschluss der Wettbewerbe in Mailand das Athletenmanagement der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) und die Verbandsführung von Präsident Matthias Große scharf kritisiert. Der Sportler äußerte sich unzufrieden über die Organisation und Betreuung während der Olympischen Spiele 2026.
Petzold bemängelte insbesondere die mangelnde Kommunikation und Unterstützung seitens des Verbandes. Er fühlte sich in der Vorbereitung und Durchführung der Wettkämpfe alleingelassen. Die Kritik richtet sich direkt an die Spitze der DESG, die seiner Meinung nach versagt habe.
Die DESG hat bisher nicht auf die Vorwürfe reagiert. Es bleibt abzuwarten, ob die Führung um Präsident Große Konsequenzen aus der Kritik ziehen wird. Petzold selbst hofft auf eine Verbesserung der Athletenbetreuung für zukünftige Wettbewerbe.



