Schneechaos beim FC Bayern: Kompany warnt Stars vor Verletzungsrisiko im Wintertraining
Schneechaos beim FC Bayern: Kompany warnt vor Verletzungsrisiko

Schneesturm legt Bayern-Training lahm: Kompany mahnt zur Vorsicht

Das Donnerstags-Training des FC Bayern München geriet am 19. Februar 2026 völlig aus dem gewohnten Rahmen. Ein heftiger Schneefall, der bereits ab Mittag einsetzte, verwandelte das Trainingsgelände an der Säbener Straße in eine winterliche Landschaft. Der deutsche Rekordmeister sah sich gezwungen, bereits vor Trainingsbeginn das Flutlicht einzuschalten und die charakteristischen orangefarbenen Winterbälle bereitzulegen.

Schneeballschlacht statt professionellem Training

Als die Spieler um 14 Uhr den Platz betraten, erwartete sie eine ungewöhnliche Szenerie. So viel Schnee lag auf dem Rasen, dass die Profis um Minjae Kim zunächst eine ausgelassene Schneeballschlacht starteten, anstatt sich auf fußballerische Übungen zu konzentrieren. Mitarbeiter des Vereins hatten bereits vorab mit Schneeschippen begonnen, um überhaupt trainieren zu können.

Zwei Mini-Spielfelder wurden mühsam freigeräumt, doch der anhaltende starke Schneefall machte die Bemühungen immer wieder zunichte. Selbst die hochmoderne Rasenheizung des FC Bayern konnte gegen die extremen Wetterbedingungen nicht ankommen. Während die Spieler auf dem rutschigen Untergrund agierten, ertönten über die große Musik-Box der Mannschaft kontrastierende Afro-Beats.

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Kompany warnt seine Stars explizit

Besonders auffällig war die Intervention von Cheftrainer Vincent Kompany. Der 39-Jährige rief seinen Spielern bereits nach wenigen Minuten deutlich zu: "Geht nicht ins Risiko!" Eine klare Anweisung, sich auf dem glitschigen Rasen keiner unnötigen Verletzungsgefahr auszusetzen. Nach nur wenigen öffentlich sichtbaren Übungen wichen die Bayern-Profis dann auf den Nebenplatz hinter dem grauen Sichtschutz aus, wo sie einige Laufübungen absolvierten.

So hatte sich der FC Bayern sein vorletztes Training vor dem Bundesliga-Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) sicher nicht vorgestellt. Dennoch konnte dank des unermüdlichen Einsatzes der Schneeschieber überhaupt eine Trainingseinheit stattfinden. Während des gesamten Donnerstags-Trainings mussten Mitarbeiter kontinuierlich Schnee räumen, um die Bedingungen halbwegs erträglich zu halten.

Kuriosität: Assistent Munienge in kurzer Hose

Eine amüsante Nebenbeobachtung bot Kompanys persönlicher Assistent Rodyse Munienge. Der 40-Jährige zeigte sich von dem winterlichen Chaos völlig unbeeindruckt und schlenderte wie gewohnt in kurzer Hose über den verschneiten Platz – eine skurrile Kontrastfigur zu den winterlichen Bedingungen.

Das ungewöhnliche Training unter extremen Wetterbedingungen wird den Bayern-Spielern und dem Trainerstaff sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Es demonstrierte eindrucksvoll, wie selbst ein Weltklasse-Verein wie der FC Bayern München manchmal den Launen der Natur ausgeliefert ist.

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