Während der Fußball-Weltmeisterschaft herrscht im Büro des Hamburger SV unerwartet Hochbetrieb – allerdings nicht nur wegen der sportlichen Aufgaben. Das Panini-Fieber hat die HSV-Mitarbeiter fest im Griff. Die Geschäftsstelle des Zweitligisten ist zum Hotspot für Tauschgeschäfte und Sammelleidenschaft geworden, wie die Vereinsführung überrascht feststellte.
Chefs staunen über Tauschbörsen im Büro
„Ich hätte nicht gedacht, dass das Sammelfieber so um sich greift“, sagte ein HSV-Boss gegenüber BILDplus. In den Büros entstehen spontane Tauschbörsen, bei denen Aufkleber getauscht und seltene Stücke gejagt werden. Die Belegschaft hat eigene Rituale entwickelt: Wer einen seltenen Sticker findet, wird bejubelt, und es gibt sogar eine Rangliste der erfolgreichsten Sammler.
Doch das Panini-Fieber ist nicht das einzige ungewöhnliche Phänomen im HSV-Umfeld. Parallel dazu gibt es ein besonderes Angebot für Co-Trainer Merlin Polzin, das für zusätzliche Gesprächsstoff sorgt. Details zu diesem Angebot sind noch nicht öffentlich, aber es scheint eine langfristige Perspektive für den jungen Trainer zu bieten.
Tränen bei den Bossen: Emotionale Momente
Die HSV-Bosse zeigten sich zudem von einer anderen Seite: Bei bestimmten Anlässen sind sie zu Tränen gerührt. „Es gibt Momente, da wird einem klar, wie sehr dieser Verein die Menschen bewegt“, so ein Vorstandsmitglied. Welche konkreten Ereignisse diese Emotionen auslösen, bleibt vorerst ein internes Geheimnis.
Die Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und menschlichen Geschichten macht den HSV zu einem besonderen Klub. Während die Mannschaft auf dem Platz kämpft, sorgt die Belegschaft im Hintergrund für eine einzigartige Atmosphäre – mit Panini-Alben, Tauschritualen und emotionalen Ausbrüchen.



