Nach Derby-Niederlage: Lok Leipzig schwört sich auf Meistertitel ein
Lok Leipzig nach Derby-Niederlage fokussiert auf Meistertitel

Nach Derby-Schmach: Traditionsklub schwört sich auf den Meistertitel ein

Das Hinspiel war ein wahres Spektakel. Allein deshalb sollte man sich auf das Nachbarschaftsduell zwischen Lok Leipzig und dem Halleschen FC am Samstag um 14 Uhr freuen. Der Tabellenführer Lok, der mit vier Punkten Vorsprung vor Verfolger Jena liegt, will sich gegen die beste Mannschaft der Rückrunde natürlich auch für die Derby-Niederlage zuletzt bei Chemie Leipzig rehabilitieren.

Klares Ziel: Meisterschaft fest im Blick

Das klare Ziel der Meisterschaft bleibt fest im Block verankert. In dieser Woche schworen sich Trainer und Mannschaft noch einmal richtig darauf ein. Coach Jochen Seitz betonte: „Wir können noch etwas erreichen und so wollen wir dementsprechend auch ins Spiel gehen.“ Weiter führte er aus: „Wir sind stark geworden über unsere Basics, unsere Laufbereitschaft, über die hohe Intensität, über die Zweikampfstärke. Das ist in den letzten Spielen etwas abhandengekommen. Dafür müssen wir hart arbeiten, damit wir das wieder auf den Platz bekommen.“

Trainer von Lok Leipzig glaubt an seine Mannschaft

Was ihn zuversichtlich macht, den Titel wie im Vorjahr wieder nach Probstheida zu holen: „Jeder einzelne Spieler und die Mannschaft an sich. Es ist auch wichtig, selbstkritisch mit den Leistungen umzugehen. Momentan hat man das Gefühl, als hätten wir etwas zu verlieren. Dabei ist es gar nicht so. Wir können viel gewinnen – wenn wir uns zu 100 Prozent auf dem Platz zerreißen. Dabei können wir auch gegen Top-Gegner bestehen und auch wirklich gute Leistungen zeigen. Das haben wir schon des Öfteren bewiesen und das werden wir auch in den letzten fünf Spielen tun.“

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Lok Leipzig will zurück zu seiner DNA

Verteidiger Lukas Wilton, einer der Vorjahresmeister, sagte dazu: „Wir glauben an uns. Wir wissen, was wir können. Wenn man in der Kabine nach links und rechts schaut, dann weiß man einfach, was man für Typen da sitzen hat. Qualitativ und auch charakterlich. Da bin ich mir zu 100 Prozent sicher, dass das weiterhin auch sehr erfolgreich sein wird.“ Filip Kusic, der den verletzten Laurin von Piechowski in der Abwehr ersetzen wird, äußerte sich im Lokcast, dem Podcast des FC Lok: „Wir haben direkt am Montag mit der Mannschaft zusammengesessen, haben gewisse Dinge besprochen, was uns in den letzten Spielen insgesamt gestört hat. Auch das Trainerteam hat gute, motivierende Worte gefunden. Wir haben festgelegt, wieder zurück zu unserer DNA kehren zu wollen, wieder aktiver zu werden und den Ton anzugeben, wie es sich eben für einen Tabellenführer gehört.“

Die Mannschaft von Lok Leipzig steht vor einer entscheidenden Phase der Saison. Mit fünf verbleibenden Spielen und dem Derby gegen den Halleschen FC im Fokus will der Klub seine Führungsposition ausbauen und die Meisterschaft sichern. Die Rückbesinnung auf die eigenen Stärken und die hohe Motivation im Team könnten dabei den entscheidenden Unterschied machen.

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