Leichte Entwarnung bei Borussia Dortmunds Niklas Süle
Bei Borussia Dortmund gibt es nach der Knieverletzung von Niklas Süle leichte Entwarnung. Der Abwehrspieler des Fußball-Bundesligisten hat sich bei der Niederlage bei der TSG Hoffenheim am Samstag nur eine leichte Knieverletzung zugezogen. Ein befürchtetes Saison-Aus droht damit nicht.
Verletzung ohne Fremdeinwirkung
Süle verletzte sich gegen Ende der ersten Halbzeit bei einer Defensivaktion, als er ohne Fremdeinwirkung ausrutschte. Der 30-Jährige musste anschließend vom Platz getragen werden. In derselben Szene berührte der frühere Nationalspieler den Ball zudem mit der Hand, was Schiedsrichter Daniel Siebert nach Ansicht der Videobilder als Strafstoß wertete. Andrej Kramaric nutzte diese Gelegenheit und brachte Hoffenheim in Führung.
Positive Prognose für den Saisonendspurt
Der BVB teilte am Sonntag mit, dass Süle aller Voraussicht nach im Saisonendspurt wieder zur Verfügung stehen wird. Unmittelbar nach dem Spiel hatte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken noch von einem Verdacht auf eine schwere Verletzung gesprochen und erwähnt, dass Süle mit einer Bandage am Knie in der Kabine saß. Diese Befürchtungen haben sich nun jedoch nicht bestätigt.
Hintergrund zur Vertragssituation
Niklas Süle, dessen Vertrag bei Borussia Dortmund nicht verlängert wird, konnte somit aufatmen. Die positive Diagnose bedeutet, dass der erfahrene Abwehrspieler in den verbleibenden Spielen der Saison noch einmal für den BVB auflaufen kann. Für den Verein ist dies eine wichtige Nachricht, da Süle trotz seiner auslaufenden Vertragsbindung weiterhin eine Stütze in der Defensive darstellt.
Die Entwarnung kommt zur rechten Zeit, da Borussia Dortmund in den kommenden Wochen im engen Rennen um die Bundesliga-Plätze jeden Spieler benötigt. Die medizinische Betreuung wird nun sicherstellen, dass Süle optimal vorbereitet in den Endspurt der Saison starten kann.



