Gold-Rodler Langenhan entschuldigt sich für verpassten Kanzler-Anruf
Der deutsche Rodler Max Langenhan hat nach seinem Olympiasieg im Einzelwettkampf ein ungewöhnliches Geständnis abgelegt. In einer öffentlichen Beichte gab er zu, einen Anruf von Bundeskanzler Friedrich Merz verpasst zu haben, weil er stattdessen ein Video des Promi-Paares Carmen und Robert Geissen schaute. Der Athlet, der in der Nacht zuvor gefeiert hatte, erklärte, er sei früh an einer Bushaltestelle gewesen und habe die unbekannte Nummer nicht erkannt.
Fauxpas nach durchfeierter Nacht
Langenhan beschrieb die Situation mit Humor und Ehrlichkeit. "Mir ist ein kleiner Fauxpas passiert", sagte er und fügte hinzu, dass er eine kurze Nacht gehabt habe. Der Rodler betonte, dass er sich bei Merz entschuldige und hoffe, in den nächsten Tagen noch telefonieren zu können. Nachdem er am Donnerstag auch in der Staffel Gold gewann, setzte er die Feiern fort, was seine Müdigkeit erklären mag.
Die Bilder der Siegesfeiern zeigen einen überglücklichen Athleten, der seinen Erfolg gebührend genießt. Viele Fans können nachvollziehen, dass in solchen Momenten auch mal ein Kanzler-Anruf daneben gehen kann. Langenhan zeigte sich dennoch stolz auf seine Leistung und dankte für die Glückwünsche, auch von den Geissens.
Dieser Vorfall unterstreicht die menschliche Seite des Spitzensports, wo Triumph und Alltag manchmal kollidieren. Langenhans ehrliche Reaktion fand viel Sympathie in den sozialen Medien, wo seine Entschuldigung als charmant und authentisch gelobt wurde.



