HSV-Youngster Rössing-Lelesiit erneut verletzt: Operation nötig
HSV-Youngster Rössing-Lelesiit muss operiert werden

Rückschlag für HSV-Talent: Rössing-Lelesiit muss unters Messer

Der Hamburger SV muss vorerst auf eines seiner größten Talente verzichten. Alexander Rössing-Lelesiit, der 19-jährige Flügelspieler, hat sich im Training erneut am Sprunggelenk verletzt und wird operiert. Dies gab der Bundesliga-Aufsteiger am Dienstag bekannt. Der Youngster stand nach einer Syndesmose-Verletzung aus dem Januar kurz vor der Rückkehr in den Kader, nun erleidet er einen herben Rückschlag.

Verletzung im Stadtderby

Die ursprüngliche Syndesmose-Verletzung zog sich Rössing-Lelesiit im Januar beim Stadtderby gegen den FC St. Pauli zu, das 0:0 endete. In der laufenden Saison war er zuvor auf 14 Pflichtspieleinsätze gekommen und galt als Hoffnungsträger beim HSV. Die erneute Verletzung im Training der vergangenen Woche machte nun eine Operation unumgänglich.

Der Verein machte keine genauen Angaben zur Dauer des Ausfalls, jedoch ist mit einer längeren Pause zu rechnen. Für den HSV, der in der Bundesliga um den Klassenerhalt kämpft, ist der Ausfall des talentierten Offensivspielers ein schwerer Schlag. Rössing-Lelesiit hatte in den vergangenen Monaten immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen und konnte sein volles Potenzial noch nicht konstant abrufen.

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Die Fans des HSV hoffen nun, dass der 19-Jährige nach der Operation schnell wieder auf die Beine kommt und bald wieder für den Aufsteiger auflaufen kann. Der Verein wird ihn in der Reha-Phase engmaschig betreuen.

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