Sieben Gründe: Warum Bayern gegen PSG ins Finale einzieht
Bayern gegen PSG: Sieben Gründe für den Finaleinzug

Vor dem Halbfinal-Rückspiel der Champions League zwischen dem FC Bayern und Paris Saint-Germain (Mittwoch, 21 Uhr, DAZN) fragen sich viele: Kann es für die Bayern überhaupt noch eine Steigerung geben? Nach dem epischen 4:3 gegen Real Madrid im Viertelfinale und dem 4:5 im Hinspiel in Paris stehen die Zeichen auf Finaleinzug. Wir nennen sieben Gründe, warum der FC Bayern den Sprung nach Budapest schaffen sollte.

1. Die Fans im Rücken

„Alle in Rot“ lautet der Aufruf der organisierten Fans und des Vereins. 71.000 Zuschauer in der Allianz Arena sollen die Pariser schon beim Warmmachen spüren. Die Profis tragen erstmals das neue knallrote Heimtrikot der kommenden Saison. Trainer Vincent Kompany fordert: „Wir brauchen unsere Fans, wir brauchen Unterstützung. Es war so ein Feuer gegen Madrid. Wir brauchen sogar noch mehr.“

2. Die Festung Allianz Arena

Die Allianz Arena ist eine echte Festung. Nur eines der letzten 29 Heimspiele in der Königsklasse verlor der FC Bayern. In der aktuellen Saison gewann man alle sechs Partien in München. Vorstandschef Jan-Christian Dreesen sagt: „Die Arena ist schwer zu stürmen – genau das soll Paris vom Anpfiff an zu spüren bekommen.“

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

3. Comeback-Historie

16 Mal verlor der FC Bayern in der Champions-League-Geschichte ein Hinspiel der K.o.-Phase. Viermal gelang noch das Weiterkommen – zuletzt 2023/24 im Achtelfinale gegen Lazio Rom (Hinspiel 0:1, Rückspiel 3:0). Das gibt Hoffnung.

4. Vincent Kompany an der Seitenlinie

Anders als im Hinspiel, als Kompany gesperrt war, steht der Belgier wieder an der Seitenlinie. Er kann direkt eingreifen und seine Mannschaft coachen. Das ist ein Boost für die Spieler.

5. Bessere Fitness der Münchner

Gegen Ende des Hinspiels wirkten einige PSG-Akteure platt. Uli Hoeneß beobachtete: „Wenn das Spiel zehn Minuten länger gegangen wäre – bei den Krämpfen und Verletzungen der Pariser – dann wäre vielleicht noch mehr drin gewesen. Das macht mich zuversichtlich für Mittwoch.“ Die Bayern sind fitter und haben in der Verlängerung Vorteile.

6. Joker-Qualitäten

Das magische Dreieck mit Harry Kane (13 Tore in dieser Königsklasse), Luis Díaz und Michael Olise könnte Unterstützung von der Bank bekommen. Teenie Lennart Karl (18) könnte bei seinem Comeback den Unterschied ausmachen – vor allem in der Verlängerung.

7. Torhüter-Vorteil

Manuel Neuer bestreitet sein 161. Champions-League-Spiel und ist der deutlich bessere Torhüter im Vergleich zu PSG-Keeper Matvey Safonov. Sollte es zum Elfmeterschießen kommen, ist Neuer ein echter Elfer-Held.

Uli Hoeneß sieht das Momentum beim FC Bayern. Die Vorfreude in der Stadt ist riesig. Am Mittwochabend entscheidet sich, wer nach Budapest ins Finale reist. Die Bayern haben alle Trümpfe in der Hand.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration