Der 1. FC Köln steht vor dem größten Transfer der Vereinsgeschichte. Der englische Klub FC Brentford hat dem FC ein 50-Millionen-Paket für das Mega-Talent Said El Mala (19) angeboten. Während El Mala sich im Badeurlaub auf der griechischen Insel Zakynthos mit seinem Bruder und Freunden entspannt, werden im Hintergrund die letzten Transfer-Hürden abgewickelt.
Woran der Wechsel noch hakt
Obwohl die grundsätzliche Einigung zwischen den Klubs nahezu perfekt ist, gibt es noch einige offene Punkte. So müssen unter anderem die persönlichen Vertragsbedingungen mit dem Spieler selbst geklärt werden. Auch die Zustimmung des Spielerberaters und die medizinische Untersuchung stehen noch aus. Zudem müssen beide Vereine die endgültigen Zahlungsmodalitäten des Pakets festlegen.
Wer noch zustimmen muss
Neben der Vereinsführung des 1. FC Köln und des FC Brentford müssen auch die Spielerseite sowie möglicherweise die FIFA und der DFB grünes Licht geben. Insbesondere bei Transfers dieser Größenordnung sind die Formalitäten komplex und erfordern die Unterschrift aller Beteiligten.
Bis wann eine Entscheidung fallen soll
Die Verantwortlichen rechnen mit einer finalen Entscheidung innerhalb der nächsten Tage. Der Spieler selbst soll nach seinem Kurzurlaub nach Köln zurückkehren, um die letzten Details zu klären. Sollte alles reibungslos verlaufen, könnte der Transfer noch vor dem Wochenende offiziell verkündet werden.
Der 19-jährige Said El Mala gilt als eines der größten Talente im deutschen Fußball. Mit seinem Wechsel nach England würde er nicht nur den Verein wechseln, sondern auch eine neue Herausforderung in der Premier League suchen. Der 1. FC Köln würde mit der Rekordablöse einen wichtigen finanziellen Erfolg erzielen und könnte die Mittel in die Verstärkung des Kaders investieren.
Die Fans des FC fiebern dem Abschluss des Deals entgegen. In den sozialen Medien wird bereits spekuliert, ob der Transfer tatsächlich über die Bühne geht. Die nächsten Stunden werden zeigen, ob der Poker um El Mala erfolgreich beendet wird.



