Tödlicher Crash auf der Berliner Stadtautobahn
Ein tragischer Verkehrsunfall hat sich am Montagnachmittag auf der A10, der Berliner Stadtautobahn, ereignet. Zwischen den Anschlussstellen Marzahn und Hellersdorf kam ein Kleintransporter aus noch ungeklärter Ursache auf ein Stauende auf und kollidierte mit einem Sattelzug. Für den Fahrer des Kleintransporters kam jede Hilfe zu spät.
Rettungsversuche blieben erfolglos
Nach dem schweren Zusammenstoß war der Fahrer des Unfallfahrzeugs in seinem Führerhaus eingeklemmt worden. Die Feuerwehr musste den Verunglückten mit technischem Gerät aus dem Fahrzeug befreien. Ein Notarzt, der umgehend zum Unfallort gerufen worden war, konnte jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen. Zu der Identität des Fahrers gab die Polizei zunächst keine weiteren Informationen bekannt.
Lange Sperrung der Richtungsfahrbahn
Die Unfallstelle auf der A10 sorgte für erhebliche Verkehrsbehinderungen. Die Richtungsfahrbahn musste laut Polizeiangaben für etwa vier Stunden vollständig gesperrt werden, um die Bergungsarbeiten durchführen zu können und erste Ermittlungen zur Unfallursache anzustellen. Die genauen Umstände, warum der Kleintransporter auf das Stauende auffuhr, sind noch nicht abschließend geklärt.
Die Polizei Brandenburg hat die Ermittlungen zu dem tödlichen Verkehrsunfall aufgenommen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei den zuständigen Behörden zu melden. Der schwere Unfall ereignete sich am Montagnachmittag und wurde zunächst von der „Märkischen Oderzeitung“ gemeldet, bevor die Polizei offizielle Details bekannt gab.



