Herzogin Meghan setzt auf KI-Modeplattform: So verdient sie mit ihren Looks Geld
Meghan: KI-Modeplattform bringt Geld für ihre Looks

Herzogin Meghan nutzt künstliche Intelligenz für Modegeschäft

Während ihrer aktuellen Australienreise zeigt sich Herzogin Meghan (44) in zahlreichen unterschiedlichen Looks – und diese Modeerscheinungen verwandelt sie nun direkt in bare Münze. Die Ehefrau von Prinz Harry (41) hat einen lukrativen Vertrag mit der KI-gestützten Mode- und Shopping-Plattform OneOff unterzeichnet, bei dem sie nicht nur als Investorin fungiert, sondern auch als prominentes Gesicht der Marke auftritt.

Das Meghan-Phänomen wird kommerzialisiert

Bereits zu ihren Zeiten als Royal sorgten Meghans Kleider, Taschen und Schuhe regelmäßig für Begeisterung bei ihren Fans. Oft waren die von ihr getragenen Stücke binnen weniger Stunden komplett ausverkauft. Dieses charakteristische Meghan-Phänomen will die Herzogin nun systematisch vermarkten und dabei auf moderne Technologie setzen.

Eine spezielle KI-Software analysiert die Outfits der Herzogin bei ihren öffentlichen Auftritten bis ins kleinste Detail. Anschließend werden die identifizierten Kleidungsstücke auf ihrer persönlichen OneOff-Seite präsentiert – inklusive direkter Links zum Nachkaufen für interessierte Fans.

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Australienreise als Verkaufsplattform

Gerade absolvieren Prinz Harry und Meghan eine Wohltätigkeitsreise durch Australien, doch parallel dazu laufen die geschäftlichen Aktivitäten auf Hochtouren. Bei einigen Events müssen Fans beträchtliche Summen bezahlen, um die royalen Aussteiger persönlich zu sehen. Diese Einnahmen fließen direkt in die eigene Haushaltskasse.

Die Modevermarktung via OneOff stellt einen weiteren wichtigen Einnahmestrom dar. Beispielsweise kann der Lou Coat des australischen Labels Friends with Frank, den Meghan kürzlich in Melbourne trug, bereits für 599 australische Dollar (etwa 364 Euro) erworben werden. Dazu passende Bootcut-Jeans vom Label Rolla's kosten 182 Euro, während das Mama-Herz-T-Shirt von Free & Easy für 34,43 Euro und die Eda Sneakers von Freda Salvador für 252,40 Euro angeboten werden.

Finanzielle Beteiligung und geschäftliche Ambitionen

Meghan ist laut Vertrag am Umsatz beteiligt, den das US-Unternehmen OneOff mit ihrer Beteiligung generiert. In einer offiziellen Pressemitteilung zur Partnerschaft erklärte die Herzogin, sie sei durch die globale Reichweite der Plattform motiviert worden, dem Unternehmen beizutreten. Zudem wolle sie damit gezielt Modedesigner fördern, deren Fan sie ist.

Nach dem gescheiterten Netflix-Deal für ihre Lifestyle-Marke As Ever versucht Meghan nun, ihr Glück als Modeikone und Geschäftsfrau zu finden. Die genauen vertraglichen Konditionen bleiben zwar unter Verschluss, doch angesichts der nach wie vor großen Beliebtheit ihrer Outfits bei Fans weltweit dürfte dieses Engagement durchaus profitabel werden.

Die Kombination aus Prominenz, Modebegeisterung und modernster KI-Technologie eröffnet der Herzogin neue geschäftliche Perspektiven jenseits der royalen Traditionen. Während sie in Australien wohltätige Zwecke unterstützt, baut sie gleichzeitig systematisch ihre kommerziellen Aktivitäten aus – ein Balanceakt zwischen Philanthropie und Profitstreben.

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