Berlinale-Krise: Tuttle bleibt vorerst im Amt
Bei einer Krisensitzung im Kanzleramt wurde keine Entscheidung über die Zukunft der Berlinale-Intendantin getroffen. Die Gespräche werden fortgesetzt, während die Branche Tuttle unterstützt.
Bei einer Krisensitzung im Kanzleramt wurde keine Entscheidung über die Zukunft der Berlinale-Intendantin getroffen. Die Gespräche werden fortgesetzt, während die Branche Tuttle unterstützt.
Eine Krisensitzung des Berlinale-Aufsichtsrats brachte keine Entscheidung über die Zukunft von Intendantin Tricia Tuttle. Kulturstaatsminister Weimer bestätigt die Fortsetzung der Gespräche.
Die russische Justiz setzt das umstrittene Verfahren gegen Jacques Tilly wegen Beleidigung von Präsident Putin fort. Der Künstler wurde nie offiziell informiert.
Die Deutsche Filmakademie äußert sich besorgt über mögliche politische Einmischung bei der Berlinale. Ein offener Brief kritisiert die geplante Krisensitzung zur Zukunft von Intendantin Tricia Tuttle.
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EmpfohlenNach erneuten israelfeindlichen Vorfällen auf der Berlinale reagieren Politiker entschieden. Kulturstaatsminister Weimer will Intendantin Tuttle entlassen, Umweltminister Schneider verließ Protest.
Die Berlinale-Chefin Tricia Tuttle soll auf Druck von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer zurücktreten. Ihr Aus würde das Ansehen des renommierten Filmfestivals nachhaltig beschädigen.
Grünen-Kulturpolitiker Sven Lehmann fordert vor Krisensitzung respektvollen Umgang mit Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle und Selbstkritik der Bundesregierung.
Die Jüdisch-Israelischen Kulturtage in Thüringen bieten 80 Veranstaltungen in 16 Städten. Mit Musik, Kunst und Diskussionen setzen sie ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und fördern den Dialog.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat eine außerordentliche Sitzung zur Berlinale einberufen. Im Fokus: Die Zukunft von Festivalchefin Tricia Tuttle nach Debatten um den Nahostkonflikt.
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EmpfohlenKulturstaatsminister Wolfram Weimer hat eine außerordentliche Sitzung des Berlinale-Aufsichtsrats einberufen. Auslöser ist der umstrittene Auftritt eines Preisträgers, der die Zukunft des Festivals und von Chefin Tricia Tuttle in Frage stellt.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat eine außerordentliche Sitzung zur Ausrichtung der Berlinale einberufen. Im Fokus steht die Zukunft von Festivalchefin Tricia Tuttle nach kontroversen Auftritten.
Kulturstaatsminister Weimer beruft außerordentliche Sitzung zur Ausrichtung der Berlinale ein. Im Fokus steht die Zukunft von Festivalchefin Tricia Tuttle nach kontroversen Auftritten.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat die Ablösung von Berlinale-Chefin Tricia Tuttle veranlasst. Grund sind antisemitische Vorfälle und Propaganda-Posen während des Filmfestivals.
Die städtische Ticketplattform München Ticket kämpft mit hohen Verlusten. Der Stadtrat erwägt einen Verkauf, der den Münchner Kulturstandort gefährden könnte.
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EmpfohlenEine NDR-Dokumentation blickt zurück auf die Clubkultur der 1990er-Jahre in Norddeutschland und widmet sich dabei auch der legendären Großraumdiskothek Hyperdome in Murchin bei Anklam.
Die bundesweit einzige Jubiläumsausstellung des Zentralrats der Juden in Braunschweig betont die schmerzliche Aktualität von Judenhass. Präsident Josef Schuster verzeichnet einen explosionsartigen Anstieg seit dem 7. Oktober.
CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann äußert sich scharf zu Vorfällen bei der Berlinale-Preisverleihung. Er fordert klare Stellung gegen Antisemitismus nach umstrittenen Reden zum Gazakrieg.
Ein Instagram-Aufruf führte zu einer Massen-Schneeballschlacht vor der Alten Pinakothek in München. Das Kreisverwaltungsreferat kritisiert die fehlende Genehmigung.
Die SPD-Fraktion in München betont, dass der Gasteig saniert und nicht abgerissen werden soll. Julia Schönfeld-Knor erläutert kulturpolitische Ziele und mögliche Beteiligung des Freistaats Bayern.
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EmpfohlenDie Petite Galerie Beatrice in Neubrandenburg bietet am Wochenende zwei Veranstaltungen: Ein Reisebericht über Westkenia und ein Liedermacher-Konzert mit Eigenkompositionen.
Nach Vorwürfen unerlaubter KI-Nutzung beim Wiesnplakat-Wettbewerb fordert ein Münchner OB-Kandidat die Wiederholung. Der betroffene Designer weist die Anschuldigungen zurück.
Nach einem offenen Brief von Filmschaffenden zur Positionierung im Gaza-Krieg verteidigt Kulturstaatsminister Weimer die Berlinale. Er stellt sich hinter Jurychef Wenders und betont die politische Offenheit des Festivals.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer stellt sich nach offenem Brief von Filmschaffenden hinter die Berlinale. Er weist Vorwürfe mangelnder Haltung und Zensur zurück.
Für die Moderation von »Wetten, dass..?« im Dezember sorgen sich Bill und Tom Kaulitz um Unterkünfte in Halle. Der Marketingchef der Stadt sichert notfalls sein privates Gästezimmer mit Pool und Sauna zu.
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EmpfohlenVor dem Oberbürgermeistertreffen in Göttingen fordert OB Petra Broistedt, dass das Land Niedersachsen wieder Tarifsteigerungen in Theatern mitfinanziert. Die Stadt klagt über strukturelle Unterfinanzierung.
Die Leipziger Buchmesse hat eine Lesung mit AfD-Politiker Maximilian Krah aus Sicherheitsgründen abgesagt. Krah reagiert mit scharfer Kritik und wirft der Messe Konformismus vor.
Rund 80 internationale Filmschaffende, darunter Tilda Swinton und Javier Bardem, werfen der Berlinale in einem offenen Brief mangelnde Positionierung zum Gaza-Krieg vor. Festivalchefin Tricia Tuttle verteidigt die Haltung des Festivals.
Bei den Rosenmontagszügen in Köln, Mainz und Düsseldorf nahmen Karnevalisten internationale und deutsche Politik aufs Korn. Trump, Putin und heimische Politiker wurden humorvoll inszeniert.
Die französische Finanzstaatsanwaltschaft ordnete Durchsuchungen im Fall des Ex-Kulturministers Jack Lang an. Es geht um Verdacht auf Geldwäsche und Steuerbetrug im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein.
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EmpfohlenZum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich widmet Rheinsberg sein Kulturprogramm dem Bruder Friedrichs des Großen, der die Stadt zu einem Kunstort prägte.