Kinostart am 19. März: Ryan Gosling rettet die Menschheit in 'Der Astronaut'
Kinostart: Ryan Gosling in 'Der Astronaut' rettet die Menschheit

Kinostart am 19. März: Ryan Gosling rettet die Menschheit in 'Der Astronaut'

Ein Mann erwacht fernab der Erde, orientierungslos und ohne jede Erinnerung – und muss plötzlich die gesamte Menschheit vor einer kosmischen Bedrohung bewahren. 'Der Astronaut' mit Ryan Gosling ist großes, emotionales Science-Fiction-Kino, das ab dem 19. März 2026 in den deutschen Kinos zu sehen sein wird. Der Film verbindet Humor, Herz und Hochglanzbilder zu einem mitreißenden Weltraum-Abenteuer.

Die Handlung: Ein vergessener Held im All

Ryland Grace, gespielt von Ryan Gosling (45), öffnet die Augen in einem Raumschiff, irgendwo im Universum. Wer er ist und was seine Mission ist, hat er völlig vergessen. Erst nach und nach kehren Erinnerungsfetzen zurück, und er begreift die gewaltige Dimension seiner Aufgabe: Er soll eine Bedrohung stoppen, die das Sonnensystem destabilisiert und das Überleben der Menschheit gefährdet. Mitten in dieser Ausnahmesituation taucht eine außerirdische Lebensform auf, die Nähe sucht. Für Grace beginnt ein vorsichtiges Abtasten – ist dieses Alien eine Gefahr oder die einzige Chance auf Rettung?

Prominente Namen hinter dem Projekt

Produziert wurde das Werk von Amazon MGM Studios, die mit Ryan Gosling einen der größten Stars Hollywoods für die Hauptrolle verpflichteten. Aus Deutschland ist prominente Unterstützung dabei: Sandra Hüller (47), die 2026 bei der Berlinale als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde, übernimmt eine wichtige Rolle. Inszeniert wurde der Film von Phil Lord (50) und Christopher Miller (50), bekannt für unterhaltsame Stoffe wie 'The Lego Movie'. Das Drehbuch stammt von Drew Goddard (51), unterstützt vom Autor der Vorlage, Andy Weir (53).

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Zwischen Weltuntergang und Wortwitz

Science-Fiction im All kann düster sein, doch 'Der Astronaut' wählt einen anderen Ton. Trotz der existenziellen Bedrohung setzt der Film immer wieder auf Humor. Gosling spielt den überforderten Wissenschaftler mit viel Selbstironie, was für Lacher sorgt. Im Zentrum steht die ungewöhnliche Beziehung zwischen Grace und dem Alien Rocky, die sich zu einer Art Buddy-Geschichte im Weltraum entwickelt. Missverständnisse und charmante Wortverdreher sorgen für amüsante Momente.

Emotionale Tiefe und beeindruckende Bilder

Der Film bleibt jedoch nicht beim Klamauk stehen. Die Handlung wechselt zwischen der einsamen Mission im All und Rückblenden auf der Erde, was zusätzliche emotionale Wucht verleiht. Sandra Hüller überzeugt mit trockenem Humor und feiner Nuancierung. Visuell fährt 'Der Astronaut' groß auf: die Weite des Alls, technische Details und spektakuläre Effekte verschmelzen zu imposanten Bildern. Komponist Daniel Pemberton liefert einen kraftvollen Soundtrack, und Kameramann Greig Fraser sorgt für Gänsehaut-Momente.

Nicht ganz ohne Schwächen

Mit einer Laufzeit von 156 Minuten nimmt sich der Film viel Zeit. Gerade im letzten Drittel hätte eine Straffung gutgetan, und eine spätere Wendung wirkt etwas konstruiert. Dennoch schmälert dies den positiven Gesamteindruck kaum. 'Der Astronaut' ist ein mitreißendes Weltraum-Abenteuer, das ein breites Publikum ansprechen dürfte. Trotz der Beteiligung von Amazon wird der Film zunächst ausschließlich im Kino zu sehen sein; ein Datum für eine spätere Veröffentlichung bei Prime Video steht noch nicht fest.

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