Jennifer Saro: Vom Bachelorette-Star zur Moderatorin der Mega-Mucki-Show
Die Influencerin und ehemalige Bachelorette-Teilnehmerin Jennifer Saro (30) übernimmt eine Schlüsselrolle bei der neuen Mega-Mucki-Show „Iron Cage“. Ab dem 11. März präsentiert BILD dieses einzigartige Format, bei dem fünf Muskel-Stars in einen Käfig mit Fitnessgeräten gesperrt werden. Die Zuschauer können die Teilnehmer live beim Training, Schlafen und Leben beobachten – ohne Dusche, Bett oder Privatsphäre. Derjenige, der zuerst insgesamt eine Million Kilo drückt, stemmt, hebt und zieht, gewinnt die Show.
Mindestens 72 Stunden Live-Streaming auf BILD.de
Die Challenge ist mindestens 72 Stunden lang live auf BILD.de für BILDplus-Kunden zu sehen, ohne dass ein Extra-Abo erforderlich ist. Ein solches Format hat es in dieser Form noch nie gegeben. Jennifer Saro gibt ihr Moderationsdebüt beim Iron Cage und verstärkt als weibliche Kraft das Hauptmoderationsteam an der Seite von Sascha Gottschalk und Coach Steff.
„Ich glaube, ich bin geboren, um Moderatorin zu sein“, sagt Saro selbstbewusst. „Ich bin immer schlagfertig, mir fällt immer irgendwas ein.“ Beim Iron Cage bringt sie nicht nur weibliche Power mit, um ein Übermaß an Testosteron auf der Bühne zu vermeiden, sondern punktet auch mit ihrer Expertise. Sie hat Gesundheitsmanagement studiert und Trainerlizenzen absolviert. „Ich habe früher sehr viel mit Fitness selbst zu tun gehabt und ganz am Anfang von Social Media sogar Fitness-Content gemacht“, erklärt die Influencerin.
Sportlicher Alltag als Mama und beeindruckende Kraftwerte
Im Alltag ist Jennifer Saro als Mutter sportlich aktiv: „Mein Fitnessprogramm ist, meinen Sohn, der 16 Kilo wiegt, rumzutragen. Maximal schaffe ich es einmal die Woche zum Tennis und wenn es hochkommt, auch noch einmal ins Gym.“ Trotz keiner regelmäßigen Gym-Routine stemmt sie beachtliche 120 Kilo in der Beinpresse. Diese Leistung wird von den durchtrainierten Teilnehmern Paul Unterleitner, Nam Vo, Daniel Krobath, Coach Andy und Iron Mike im Iron Cage sicherlich übertroffen, doch Saro hat eine andere Vermutung zum Sieger.
„Ich schätze eher, dass es jemand machen wird, der vielleicht ein bisschen athletischer ist und wo man es vielleicht nicht auf den ersten Blick sehen würde“, sagt sie. „Und ich bin auch einfach gespannt, ob es überhaupt jemand schafft. Ehrlich gesagt, hatten wir in einem Call das Gespräch und haben gesagt, was ist denn eigentlich, wenn es keiner schafft?“ Dass ein Teilnehmer aufgeben könnte, glaubt Jennifer Saro jedoch nicht.
Potenzial für zukünftige Entwicklungen der Show
Die Unternehmerin hinter der Marke „Hautini“ glaubt fest an das Projekt Iron Cage und sieht viel Potenzial. „Es ist eine sportliche Herausforderung, obwohl es mit Reality-TV kombiniert ist. Es ist kein klassisches Format, was man kennt, aber ich glaube, dass es sehr spannend sein kann“, so Saro. Sie hofft, dass das Format in Zukunft auch für Frauen umgesetzt werden könnte, da es selten ist, solche Kombinationen zu vereinen.



