Papst Leo XIV. von Bankmitarbeiterin abgewiesen – Telefon-Panne
Papst Leo bei Bank abgewiesen – Telefon-Panne

Papst Leo XIV. hat bei dem Versuch, bei seiner Bank die Telefonnummer und Adresse zu ändern, eine kuriose Abfuhr erlitten. Wie der Augustinermönch Tom McCarthy in einem TikTok-Video berichtete, wurde der Papst von einer Kundendienstmitarbeiterin abgewiesen, obwohl er alle Sicherheitsfragen richtig beantwortet hatte. Die Geschichte wurde von der „New York Times“ aufgegriffen und sorgt nun für Schlagzeilen.

Der Vorfall im Detail

Laut McCarthy rief Papst Leo, bürgerlich Robert Prevost, unter seinem bürgerlichen Namen bei seiner Bank in Süd-Chicago an. Er wollte seine Telefonnummer und Adresse aktualisieren. Die Bankmitarbeiterin bestand jedoch darauf, dass er persönlich vorbeikommen müsse. Der Papst erklärte, dass dies nicht möglich sei, und betonte, alle Sicherheitsfragen korrekt beantwortet zu haben. Selbst der Hinweis, dass er Papst Leo sei, änderte nichts – die Frau legte auf.

Reaktionen und Hintergründe

Tom McCarthy, der den Papst seit den 1980er Jahren kennt, erzählte die Anekdote bei einer Veranstaltung in Naperville, Illinois. Ein gemeinsamer Freund wandte sich an den Bankchef, woraufhin die Änderung doch noch vorgenommen wurde. Die Identität der Mitarbeiterin ist nicht bekannt – McCarthy meinte: „Könnten Sie sich vorstellen, als die Frau bekannt zu sein, die das Telefonat mit dem Papst beendet hat?“ Der Vatikan hat sich nicht geäußert.

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Die Episode zeigt, dass selbst der Stellvertreter Christi nicht vor den Hürden des Kundenservice gefeit ist. Trotz des anfänglichen Misserfolgs gab es letztlich ein Happy End.

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