Spektakulärer Autobrand führt zu Vollsperrung auf der A19 bei Rostock
Am frühen Samstagmittag, gegen 11.05 Uhr, erreichte die Integrierte Rettungsleitstelle ein Notruf, der zu einem dramatischen Einsatz auf der Autobahn 19 bei Roggentin führte. Ein 37-jähriger Fahrer meldete, dass sein eigener Opel Zafira in Flammen stand. Laut Polizei waren die Beamten bereits etwa fünf Minuten nach der Meldung am Brandort, doch zu diesem Zeitpunkt brannte der Opel bereits in voller Ausdehnung.
Feuerwehren im Einsatz und schnelle Reaktion der Rettungskräfte
Die Feuerwehren aus Kessin und Dummerstorf rückten umgehend aus, um das Feuer zu bekämpfen. Ein Glück im Unglück: Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, da die beiden Insassen sich eigenständig aus dem brennenden Fahrzeug retten konnten. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei soll ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst haben, wobei die genaue Ursache noch untersucht wird.
Erhebliche Verkehrseinschränkungen durch starke Rauchentwicklung
Für Autofahrer kam es zu erheblichen Einschränkungen auf der wichtigen Nord-Süd-Verbindung. Auf Grund der starken Rauchentwicklung mussten beide Fahrtrichtungen der Bundesautobahn 19, nahe der Ortschaft Roggentin, zeitweise voll gesperrt werden, wie die Polizei mitteilte. Dies führte zu langen Staus und Umleitungen im Raum Rostock.
Die Sperrung dauerte bis etwa 12.40 Uhr, als die Fahrbahn nach erfolgreicher Brandbekämpfung und Aufräumarbeiten wieder freigegeben werden konnte. Der Polizeiführer vom Dienst bestätigte auf Nachfrage, dass der Verkehr zu diesem Zeitpunkt wieder fließen konnte. Der Sachschaden an dem Opel Zafira wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Die Polizei betont, dass trotz der spektakulären Szene mit Flammen und Rauch die schnelle Reaktion aller Beteiligten Schlimmeres verhinderte. Die Insassen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, und die Rettungskräfte sorgten für eine zügige Räumung der Unfallstelle, um den Verkehrsfluss wiederherzustellen.



