GemüseAckerdemie in Hettstedt: Kinderhaus Tiegel verbindet Gartenarbeit mit Bildung
GemüseAckerdemie in Hettstedt: Lernen im Hochbeet

GemüseAckerdemie in Hettstedt: Kinderhaus Tiegel verbindet Gartenarbeit mit Bildung

Im Kinderhaus Tiegel in Hettstedt nehmen Kinder aktuell an einem besonderen Bildungsprojekt teil: der „GemüseAckerdemie“. Dieses innovative Vorhaben des Kinderschutzbundes vermittelt spielerisch Wissen über den Anbau von Gemüse, gesunde Ernährung und ökologische Verantwortung. Durch praktische Erfahrungen im Garten lernen die jungen Teilnehmer, woher ihre Nahrung kommt und wie nachhaltige Landwirtschaft funktioniert.

Praktisches Lernen mit Hochbeeten und engagierten Helfern

An einem Vormittag in der Fichtestraße waren es einmal die Erwachsenen, die das Sagen hatten. Insgesamt 22 helfende Hände – darunter Susanne Richter, André Röthel, Stefan Haschke, Melina Wedler, Katharina Bergmann, Andrè Ulrich und Paul Rockmann – unterstützten die Kinder beim Befüllen der Hochbeete mit Erde. Mit Schubkarren und Schippen ausgestattet, arbeiteten sie Hand in Hand, um die Grundlage für die Gemüsezucht zu schaffen. Diese gemeinsame Aktion stärkt nicht nur die Gemeinschaft, sondern zeigt den Kindern auch, wie Teamarbeit und Engagement zum Erfolg führen.

Die GemüseAckerdemie als ganzheitlicher Ansatz

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Das Projekt geht über reine Gartenarbeit hinaus. Es integriert pädagogische Elemente, die den Kindern ein umfassendes Verständnis für Naturkreisläufe und gesunde Lebensweise vermitteln. Von der Aussaat über die Pflege bis zur Ernte erleben die Teilnehmer jeden Schritt des Anbauprozesses. Dies fördert nicht nur ihre motorischen Fähigkeiten, sondern auch ihr Bewusstsein für Umweltschutz und nachhaltige Ressourcennutzung.

Ein Beitrag zur frühkindlichen Bildung und Gesundheitsförderung

Die GemüseAckerdemie im Kinderhaus Tiegel ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie praktische Aktivitäten die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen können. Durch das eigenhändige Arbeiten im Garten lernen sie Verantwortung zu übernehmen und entwickeln ein Gefühl für die Wertschätzung von Lebensmitteln. Dieses Projekt des Kinderschutzbundes unterstreicht die Bedeutung von außerschulischen Bildungsangeboten, die Theorie und Praxis miteinander verbinden.

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