Polizist in Berlin-Tegel durch Pfefferspray-Attacke eines Jugendlichen verletzt
Polizist in Tegel durch Pfefferspray-Attacke verletzt

Polizist in Berlin-Tegel durch Pfefferspray-Attacke eines Jugendlichen verletzt

Bei einem Polizeieinsatz am S-Bahnhof Tegel in Berlin ist ein Beamter durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich am Samstagabend, nachdem die Polizei über mehrere Personen informiert worden war, die als sogenannte S-Bahn-Surfer an den Außenwänden eines Zuges hingen.

Flucht und Attacke mit Pfefferspray

Die Einsatzkräfte bemerkten bei ihrer Ankunft am Bahnhof zwei Personen, die unmittelbar darauf aus dem Bereich flüchteten. Ein Polizist nahm die Verfolgung auf, woraufhin sich einer der beiden Flüchtenden umdrehte und dem Beamten laut Polizeiangaben Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Der Angreifer, ein 15-jähriger Jugendlicher, wurde anschließend festgenommen.

Folgen des Vorfalls

Der verletzte Polizist musste von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der festgenommene Jugendliche wurde nach der Festnahme seinen Eltern übergeben. Die Berliner Polizei bestätigte, dass der Vorfall im Zusammenhang mit S-Bahn-Surfen stand, einer gefährlichen Praxis, bei der Personen sich an der Außenwand von Zügen festhalten oder auf Dächern mitfahren.

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Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an, während der verletzte Beamte sich von den Folgen des Pfefferspray-Einsatzes erholt. Dieser Einsatz unterstreicht einmal mehr die Risiken, die mit illegalen Aktivitäten wie dem S-Bahn-Surfen verbunden sind, und die Gefahren, denen Polizeikräfte bei ihrer Arbeit ausgesetzt sind.

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