Blaulichtmeile in Cottbus: Einblicke in die Welt der Rettungskräfte
Die sogenannte Blaulichtmeile in Cottbus bot den Besuchern ein beeindruckendes Spektakel: Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und verschiedenen Hilfsorganisationen zeigten in Live-Vorführungen, wie sie im Ernstfall arbeiten. Von der Simulation von Verkehrsunfällen über die Demonstration von Rettungsgeräten bis hin zum Probesitzen auf Polizei-Motorrädern – die Veranstaltung ermöglichte hautnahe Einblicke in den Alltag der Blaulichtfamilie.
Ministerpräsident Woidke würdigt gesellschaftliches Engagement
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) besuchte die Blaulichtmeile und nutzte die Gelegenheit, um das Engagement der Rettungskräfte zu loben. In einer Ansprache betonte er laut Staatskanzlei Brandenburg die Bedeutung von gesellschaftlicher Verantwortung: „Unsere Gemeinschaft lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen.“ Woidke hob hervor, dass die gesamte Blaulichtfamilie – einschließlich der Familien und Angehörigen der Einsatzkräfte – einen unschätzbaren Beitrag für das Zusammenleben leistet, egal ob haupt- oder ehrenamtlich.
Spendenaktion für krebskranke Kinder unterstreicht Solidarität
Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Spendenaktion, bei der die Einnahmen krebskranken Kindern zugutekamen. Woidke kommentierte dies mit den Worten: „Dass die heutigen Einnahmen krebskranken Kindern zugutekommen, unterstreicht den besonderen Geist der Blaulichtfamilie – die Unterstützung anderer Menschen gerade in schwierigen Lebenssituationen.“ Diese Aktion zeigte, wie die Rettungskräfte über ihren eigentlichen Einsatz hinaus gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.
Vierte Auflage der Blaulichtmeile mit breitem Programm
Zum bereits vierten Mal fand die Blaulichtmeile in Cottbus statt, bei der Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ihre Einsatztechnik präsentierten. Die Besucher konnten nicht nur Fahrzeuge erkunden, sondern auch bei Vorführungen zur Erstversorgung live dabei sein. Die Veranstaltung diente nicht nur der Unterhaltung, sondern auch der Sensibilisierung für die wichtige Arbeit der Rettungskräfte und förderte den Dialog zwischen Bevölkerung und Einsatzkräften.



