Schulplatzvergabe in Tempelhof-Schöneberg: So lief die Vergabe an den Oberschulen
In Tempelhof-Schöneberg herrscht große Aufregung um die Vergabe der Oberschulplätze. Am vergangenen Mittwoch wurden die lang ersehnten Bescheide an die Familien verschickt. Viele Eltern und Schüler bangten um die Zusage für ihre Wunschschule. Die Berliner Morgenpost hat erste Informationen darüber, wie die Vergabe in diesem Bezirk verlief.
Erste Ergebnisse der Schulplatzvergabe
Laut Bezirksreporter Leonard Laurig zeigt sich ein gemischtes Bild. Während einige Schüler ihren Erstwunsch erhielten, müssen andere auf ihre Zweit- oder Drittwahl ausweichen. Besonders gefragt waren das Paul-Natorp-Gymnasium an der Goßlerstraße in Berlin-Friedenau sowie weitere Oberschulen im Bezirk.
Die genauen Zahlen zur Auslastung der Schulen liegen noch nicht vor, doch erste Rückmeldungen deuten darauf hin, dass die Nachfrage das Angebot vielerorts übersteigt. Die Bezirksverwaltung arbeitet daran, für alle Kinder einen Platz zu finden, auch wenn dies nicht immer die Wunschschule ist.
Wie geht es weiter?
Eltern, die noch keine Zusage erhalten haben, können ab nächster Woche an Nachrückverfahren teilnehmen. Die Schulen informieren über freie Plätze und die Möglichkeit, sich auf Wartelisten setzen zu lassen. Für viele Familien beginnt nun eine Zeit der Ungewissheit, bis endgültige Entscheidungen gefallen sind.
Die Morgenpost wird weiterhin über die Entwicklungen berichten und bietet betroffenen Eltern eine Plattform für Fragen und Erfahrungsaustausch.



