Polizist berichtet über Abschiebepraxis: Gewalt wird belohnt
Die Europäische Union lockert die Regeln für Abschiebungen, doch in Deutschland stocken die Verfahren weiterhin. Ein erfahrener Bundespolizist mit mehr als 20 Jahren Dienstzeit hat nun ausgepackt und erklärt, warum selbst ausreisepflichtige Migranten häufig im Land bleiben können. Seine Kernaussage: „Wer gewalttätig wird, wird belohnt.“
Bürokratie und absurde Vorgaben als Hindernisse
Der Polizist berichtet von konkreten Fällen auf dem Rollfeld, die zeigen, was an Deutschlands Abschiebepraxis schiefläuft. Bürokratische Hürden und absurde Vorgaben verhindern oft die Durchsetzung von Abschiebungen. So könne es vorkommen, dass Migranten, die sich gewaltsam gegen ihre Abschiebung wehren, am Ende doch bleiben dürfen, weil die Behörden keine geeigneten Maßnahmen ergreifen.
Gewalt als Erfolgsstrategie
Der Beamte schildert, dass Migranten, die gewalttätig werden, häufig mit einem Bleiberecht belohnt werden. Dies sei ein fatales Signal, das die Abschiebepraxis untergrabe. Statt konsequenten Handelns würden die Täter oft nachgeben, um Eskalationen zu vermeiden.
Lösungen aus der Praxis
Der Polizist fordert sofortige Maßnahmen, um die Abschiebungen effizienter zu gestalten. Dazu gehören:
- Mehr Personal für die Bundespolizei
- Vereinfachte bürokratische Abläufe
- Konsequentes Durchgreifen bei Gewaltandrohungen
Nur so könne die Abschiebepraxis in Deutschland verbessert werden. Die Politik sei gefordert, endlich zu handeln, statt die Probleme auszusitzen.



