SPIEGEL+ Paywall schränkt Zugang zu Artikeln ein
Der Nachrichtenspiegel hat seine Paywall verschärft. Leser, die einen Artikel über einen Link aufrufen, der älter als 30 Tage ist oder bereits zehnmal geöffnet wurde, können den Inhalt nicht mehr kostenlos lesen. Stattdessen werden sie aufgefordert, ein SPIEGEL+ Abo abzuschließen.
Neue Regelung für den Zugriff
Bislang konnten viele Artikel auf SPIEGEL.de kostenlos gelesen werden. Nun greift eine strengere Zugangsbeschränkung. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Dies führt dazu, dass der Artikel nicht mehr aufrufbar ist. Um weiterhin auf alle Inhalte zugreifen zu können, ist ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich.
SPIEGEL+ Angebote im Überblick
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Zugang über iTunes
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Auswirkungen für Leser
Die neue Paywall bedeutet für viele Leser eine Einschränkung. Wer regelmäßig SPIEGEL-Artikel liest, kommt um ein Abo nicht herum. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Digitalabos zu stärken und Einnahmen zu generieren. Für Gelegenheitsleser wird der Zugang zu älteren oder häufig aufgerufenen Artikeln erschwert. Die Reaktionen in den sozialen Medien sind gemischt; einige Nutzer zeigen Verständnis für das Bezahlmodell, andere kritisieren die Einschränkung des freien Informationszugangs.



