Es gibt Tage, an denen man sich im Szene-Café zeigen möchte, um gesehen zu werden. Doch nicht jeder Kaffee braucht Publikum. Wer dem Großstadtlärm entfliehen will, findet in Berlins Hinterhöfen versteckte Cafés, die eine idyllische Auszeit bieten. Hier zählen nur das Klappern der Tassen und die eigenen Gedanken.
Zehn Empfehlungen für ruhige Stunden
Anne Roggensack stellt zehn besondere Hinterhof-Cafés vor, die perfekt für eine Pause vom urbanen Trubel sind. Ob ein Törtchen im Baumschatten, ein Aperol auf kippeligem Pflaster oder ein Frühstück in der Sonne – diese Orte laden zum Verweilen ein.
1. Café im Grünen
Versteckt hinter einer unscheinbaren Fassade liegt ein kleiner Garten, in dem Bäume Schatten spenden. Hier genießen Gäste hausgemachte Kuchen und Kaffeespezialitäten in ruhiger Atmosphäre.
2. Hof mit Kopfsteinpflaster
Ein weiterer Tipp ist ein Café mit Terrasse auf historischem Pflaster. Die wackeligen Tische und Stühle verleihen dem Ort einen charmanten Charakter. Ideal für einen Aperol am Nachmittag.
3. Sonniger Frühstückshof
Für Frühaufsteher bietet ein Hof im Osten Berlins ein reichhaltiges Frühstücksangebot. Die Morgensonne taucht den Innenhof in warmes Licht und macht den Start in den Tag besonders angenehm.
Diese und weitere Empfehlungen zeigen, dass Berlin weit mehr zu bieten hat als nur laute Straßencafés. Die Hinterhöfe der Stadt sind wahre Oasen der Ruhe und laden dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen.
Wer also das nächste Mal eine Auszeit sucht, sollte sich auf die Suche nach diesen versteckten Schätzen machen. Sie sind perfekt, um dem Trubel zu entkommen und einfach nur zu entspannen.



