Kommentar: Bahn braucht Einfälle statt Ausreden für mehr Pünktlichkeit
Bahn braucht Einfälle statt Ausreden

Kommentar: Die Bahn braucht Einfälle statt Ausreden

Seit gut einem halben Jahr ist Bahn-Chefin Evelyn Palla im Amt. Sie macht vieles richtig, räumt im Staatskonzern ordentlich auf. Aber: Jetzt muss sie aufpassen, nicht die Fehler ihrer Vorgänger zu wiederholen.

Wenn nicht noch ein paar Milliarden vom Staat (also Steuergelder!) kommen, dann wird das wieder nichts mit mehr Pünktlichkeit bei der Bahn – so steht es sinngemäß in internen Dokumenten.

Fakt ist: Schon jetzt bekommt die Bahn den größten Brocken aus dem Schuldenpaket für die Infrastruktur. Anstatt immer nur die Hand aufzuhalten, muss den Konzern jetzt selbst mal der Ehrgeiz packen.

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Denn nicht nur in der kleinen, reichen Schweiz fahren die Züge pünktlicher als bei uns – sondern auch in Spanien, Frankreich, Polen oder Italien.

Und auch in Sachen Bordservice und Kundenfreundlichkeit bleibt noch Luft nach oben. Neue Einfälle dazu sind bei der Bahn gefragt, keine neuen Ausreden.

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