VfB-Neuzugang Grischa Prömel (31) hat nicht nur Fußball im Kopf. Der Sechser, der ablösefrei von der TSG Hoffenheim nach Stuttgart wechselte, investiert in seiner schwäbischen Heimat in eine ganz andere Sportart: Padel-Tennis. Gemeinsam mit seinen Brüdern plant er, in Esslingen eine neue Padel-Tennis-Anlage zu eröffnen.
Neuer Padel Club im Sportpark Weil
In Kooperation mit dem SV 1845 Esslingen entsteht im Sportpark Weil ein moderner Padel Club. Die Anlage umfasst vier Plätze: drei für Doppel und einen für Einzel. Prömel zeigt sich begeistert: „Ich freue mich sehr, dass wir das jetzt umgesetzt bekommen. Es wurde Zeit, dass wir vor meiner Haustür in Esslingen eine Padel-Anlage haben. Ich werde definitiv mit meinen Kumpels und Geschwistern häufiger vorbeischauen, um ein paar Runden zu spielen.“
Trendsportart Padel erobert Deutschland
Besonders in Lateinamerika und Spanien ist Padel extrem beliebt, doch auch in Deutschland hat die Trendsportart einen regelrechten Boom ausgelöst. Nachdem Prömels Jugendverein RSK Esslingen bereits eigene Plätze gebaut hat, eröffnet der VfB-Star nun in der 100.000-Einwohner-Stadt eine weitere Anlage. Damit trägt er zur wachsenden Popularität dieser Sportart bei, die Elemente von Tennis und Squash vereint.
Sommerurlaub in Japan
Aktuell genießt Prömel seinen Sommerurlaub. Auf einer Japan-Tour machte der Neuzugang vom VfB zuletzt Halt in der Mega-Metropole Tokio, die rund 33,4 Millionen Einwohner zählt. Dort traf er sich mit seinem ehemaligen Kraichgau-Kumpel Koki Machida (28). Mit der TSG Hoffenheim qualifizierte sich das Duo in der abgelaufenen Saison für die Europa League. Die beiden sind bis heute eng befreundet und gingen gemeinsam Sushi essen. Auch ein Besuch im Kunstmuseum durfte bei Kultur-Liebhaber Prömel nicht fehlen. Vielleicht lädt Prömel seinen Japan-Kumpel in Zukunft in seiner Heimat Esslingen auf eine Runde Padel ein.



