Kurioser Moment: Havertz dankt Playboy für Platz 2 bei Umfrage
Havertz dankt Playboy für Platz 2 bei Umfrage

Die DFB-Elf ist nun komplett! Nach dem Champions-League-Finale reiste auch Kai Havertz (26/Arsenal) am Dienstag in Chicago an, um sich mit der Mannschaft auf das große Ziel WM-Titel vorzubereiten.

Playboy kürt attraktivste Spieler

Einen kuriosen Titel hat Havertz dagegen knapp verpasst. Das Magazin „Playboy“ hat die attraktivsten Spieler der Nationalelf gekürt. Havertz landete auf Platz 2, Sieger wurde Joshua Kimmich. Platz 3 teilen sich Jamala Musiala, David Raum und Alexander Nübel.

Havertz über sein Aussehen

Angesprochen auf die Umfrage wurde Havertz nun in einem Pressegespräch gefragt, was er für sein Aussehen tue. Der Offensiv-Star antwortete: „Nicht viel, ehrlicherweise. Ich lege so ein bisschen Wert auf meinen Haarschnitt. Ich habe einen Friseur, dem ich sehr gut vertraue. Ansonsten erstmal danke an den Playboy. Aber ich mache nicht viel. Frisur sitzt eigentlich relativ häufig. Aber mehr muss ich da nicht groß machen.“

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Dem „Playboy“ muss Havertz streng genommen gar nicht danken – eher den Fans. Denn das Magazin führte eine Umfrage mit 1042 Teilnehmern durch.

Kimmich räumt dreifach ab

Witzig auch: Kapitän Kimmich sahnte bei der Befragung gleich dreifach ab. Er ist für die Fans zudem auch „der beliebteste Spieler im deutschen Fußball“ und der Spieler, mit dem die Fans „am liebsten ein Bier trinken gehen würden“.

Angeführt von Kimmich wollen die DFB-Elf und Havertz nun bei der WM angreifen. Über seine Stürmer-Rolle sagte der England-Star: „Generell glaube ich, ist bekannt, dass ich vielseitig bin. Ich spiele bei Arsenal unterschiedliche Rollen. Auch beim DFB hatte ich in meinen sechs, sieben Jahren nicht nur eine Position, hab da vielseitig agiert. Auf den offensiven Positionen fühle ich mich am meisten wohl. Ich glaube, es ist auch gegnerabhängig, was wir in der Mannschaft brauchen.“

Havertz über Undav

Über den Konkurrenzkampf mit Deniz Undav (22), der Matchwinner beim Testspiel gegen Finnland war, sagt Havertz: „Seine Statistik spricht für ihn. Dass er auch in der Nationalmannschaft wichtig für uns ist, das wissen wir, das wisst ihr. Wir müssen als Mannschaft gemeinsam funktionieren. Da braucht jeder jeden. Jeder muss da sein, wenn er gebraucht wird.“

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