Eintracht Braunschweig hat Innenverteidiger Frederik Jäkel fest verpflichtet. Der 25-Jährige, der in der vergangenen Saison lediglich von RB Leipzig ausgeliehen war, hat seinen Vertrag beim Erstligisten aufgelöst und sich bis zum 30. Juni 2028 an den Fußball-Zweitligisten gebunden. Aufgrund einer schweren Knieverletzung kam Jäkel in der abgelaufenen Spielzeit nur zu einem Kurzeinsatz im Trikot der Eintracht.
Geschäftsführer Kessel zeigt sich zuversichtlich
„Wir wissen, welche Qualität Frederik mitbringt, wenn er gesund und fit ist“, sagte Braunschweigs Geschäftsführer Benjamin Kessel über den Abwehrspieler. „Den Weg zurück auf den Platz werden wir gemeinsam mit ihm sehr sorgfältig und verantwortungsbewusst gestalten. Für beide Seiten ist das eine große Chance.“
Ein schweres Jahr in Braunschweig
Für Jäkel war die vergangene Saison in Braunschweig von Verletzungspech geprägt. Nach seiner Leihe von RB Leipzig erlitt er eine schwere Knieverletzung, die ihn fast die gesamte Saison kostete. Dennoch entschied sich die Eintracht, ihn fest unter Vertrag zu nehmen. Der Club setzt auf Jäkels Potenzial und hofft, dass er nach seiner Genesung wieder an seine frühere Leistungsstärke anknüpfen kann.
Jäkel selbst zeigte sich erleichtert über die Vertragsunterschrift: „Ich bin froh, dass alles geklappt hat. Ich möchte mich bei der Eintracht für das Vertrauen bedanken und werde alles dafür geben, um bald wieder auf dem Platz zu stehen und der Mannschaft zu helfen.“
Zukunftsperspektiven für Jäkel
Mit dem neuen Vertrag bis 2028 erhält Jäkel die nötige Planungssicherheit, um sich voll und ganz auf seine Rehabilitation zu konzentrieren. Die Eintracht hat langfristig mit ihm geplant und sieht in ihm einen wichtigen Baustein für die Defensive der kommenden Jahre. Sollte Jäkel wieder vollständig genesen, könnte er eine Schlüsselrolle in der Abwehr des Zweitligisten einnehmen.



