Klöckner spricht als erste Bundestagspräsidentin in der Rada
Julia Klöckner hält historische Rede im ukrainischen Parlament und bekräftigt deutsche Unterstützung. Sie verurteilt russische Aggression und sichert Sicherheitsgarantien zu.
Julia Klöckner hält historische Rede im ukrainischen Parlament und bekräftigt deutsche Unterstützung. Sie verurteilt russische Aggression und sichert Sicherheitsgarantien zu.
US-Präsident Trump verkündet das Ende des Iran-Konflikts, während im Iran Regierungsanhänger den neuen starken Mann Mojtaba Khamenei feiern und Teheran die Entscheidungshoheit betont.
US-Justizministerin Pam Bondi hat ihren Wohnsitz auf einen Militärstützpunkt verlegt, nachdem Drohungen von Drogenkartellen und Kritik an ihrer Rolle in der Epstein-Affäre zunahmen.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner trifft in Kiew ein, um deutsche Unterstützung zu bekräftigen und über Energieversorgung sowie Drohnenabwehr zu sprechen.
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EmpfohlenDrei Tage nach Ernennung zum Obersten Führer Irans bleibt Mojtaba Khamenei stumm. In Teheran herrscht Verwirrung, während die Revolutionswächter koordiniert agieren.
Die USA haben Israel Medienberichten zufolge aufgefordert, die Angriffe auf iranische Öldepots zu beenden. Israel verteidigt die Luftschläge, während Iran mit Raketenangriffen reagiert und Experten vor Umweltschäden warnen.
Ein ungeschnittener Clip von Wladimir Putins Frauentags-Gruß zeigt einen Hustenanfall des Kremlchefs. Das Video sorgt im Netz für Aufregung und erneut für Diskussionen über seinen Gesundheitszustand.
Das Auswärtige Amt hat wegen des eskalierenden Irankriegs die Mitarbeiter des deutschen Generalkonsulats in Erbil temporär aus dem Nordirak abgezogen. Damit sind nun alle deutschen diplomatischen Vertretungen in Teheran, Bagdad und Erbil vorübergehend ohn
In einer Zeit, in der Donald Trump als globaler Warlord agiert und Dilettanten Kriege mit Bomben und Raketen führen, wird Zuversicht zur harten Arbeit. Ullrich Fichtner analysiert, warum nur noch Barack Obama Trost spenden kann.
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EmpfohlenDer SPIEGEL-Leitartikel analysiert die Folgen der Luftschläge von Trump und Netanyahu gegen den Iran. Das Regime wurde geschwächt, aber nicht gestürzt - es ist Zeit für politische Konsequenzen.
Die Schifffahrt in der strategisch wichtigen Straße von Hormus ist nach mutmaßlichen iranischen Angriffen fast komplett zum Erliegen gekommen. Unbekannte Geschosse trafen mehrere Frachtschiffe.
Nach mutmaßlichen iranischen Angriffen mit unbekannten Geschossen auf mehrere Frachter ist die Schifffahrt in der strategisch wichtigen Straße von Hormus fast vollständig zum Erliegen gekommen.
Ein Video aus sozialen Netzwerken zeigt Urlauber in Dubai, die Zeugen eines militärischen Zwischenfalls werden, als ein Kampfjet eine Drohne über dem Strand verfolgt.
Ein Frachtschiff steht in der strategisch wichtigen Straße von Hormus in Flammen. Die USA haben als Reaktion auf iranische Drohungen 16 Minenleger-Schiffe zerstört.
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EmpfohlenNach dem US-israelischen Angriff auf Iran harren zehntausende Deutsche in der Golfregion aus. Die Bundesregierung organisiert Evakuierungsflüge, doch Passagiere müssen dafür zahlen - eine rechtliche Pflicht mit finanziellen Folgen.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner besucht erstmals Kiew per Nachtzug, spricht im Parlament und trifft Selenskyj. Deutschland stellt weitere 200 Millionen Euro für Drohnen und Zivilschutz bereit.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) ist zu ihrem ersten Besuch in der Ukraine seit 2025 eingetroffen. Sie übermittelt deutsche Solidarität und informiert sich über Energieversorgung und Drohnenabwehr.
US-Präsident Donald Trump hat bis heute kein klares Kriegsziel im Konflikt mit Iran formuliert. Die Frage nach einem Ausweg bleibt offen, während beide Seiten siegessicher auftreten.
Berichte über iranische Seeminen in der Straße von Hormus befeuern die Angst vor einer globalen Energiekrise. US-Präsident Trump droht mit Vergeltung, während die G7 über steigende Energiepreise beraten.
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EmpfohlenDer Konflikt im Nahen Osten verschärft sich: Iran warnt Regimegegner, Israel bombardiert Öldepots. Fast 760.000 Vertriebene im Libanon. IEA erwägt größte Ölreserven-Freigabe ihrer Geschichte.
Israels Präsident Jitzchak Herzog spricht im exklusiven BILD-Interview über den Iran-Krieg, 50.000 Tote im Iran und warnt vor der globalen Bedrohung durch Teheran.
Nach einem israelischen Angriff auf iranische Öldepots übt selbst ein enger Trump-Verbündeter Kritik. Die bisher geschlossene Front der Waffenbrüder zeigt erste Spannungen.
Israels Staatspräsident Izchak Herzog begründet die umstrittenen Luftangriffe auf Öllager in Teheran als notwendig, um die Kriegsfinanzierung des Iran zu unterbinden.
Nach dem Angriff auf Iran fliegt Außenminister Wadephul zu Krisengesprächen nach Israel. Sein Amtskollege äußert sich sarkastisch zum Kriegsende.
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EmpfohlenNach einem Drohnenangriff auf einen britischen Stützpunkt in Zypern raten die USA ihren Bürgern, Reisen zu überdenken. Flugausfälle und verstärkte Militärpräsenz prägen die Lage im Mittelmeer.
US-Präsident Donald Trump hat Iran auf seiner Plattform Truth Social vor der Verminung der strategischen Straße von Hormus gewarnt und mit militärischen Konsequenzen gedroht. Laut US-Medien hat Teheran bereits mit dem Platzieren von Seeminen begonnen.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich direkt an das iranische Volk gewandt und angekündigt, den Druck auf Teheran zu erhöhen. Gemeinsam mit den USA wolle man Bedingungen für einen Machtwechsel schaffen.
Im Libanon wurden durch israelische Angriffe fast 760.000 Menschen vertrieben. Über 122.000 befinden sich in Notunterkünften, während täglich 100.000 Mahlzeiten verteilt werden.
Nach Verzögerungen durch den Iran-Krieg könnten die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine unter US-Vermittlung nächste Woche fortgesetzt werden. Die Türkei bietet sich als Austragungsort an.
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EmpfohlenDie wegen des Iran-Kriegs verzögerten Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine könnten in der kommenden Woche unter US-Vermittlung fortgesetzt werden, möglicherweise in der Türkei.